Fußballkommunikation

Öffentlichkeitsarbeiter verdienen ihr Geld schon etwas länger nicht nur mit Unternehmen und deren Produkten. Politische Parteien und Politiker sind in diesem Bereich schon länger unterwegs. Und mittlerweile sind Profis der Fußball-Bundesliga ohne Kommunikationsfachleute gar nicht mehr vorstellbar. Während Weltfussballer wie Neymar, Messi und Ronaldo zur Pflege ihres Image ganze Firmen beschäftigen, geht es im Zusammenhang mit Tranfers, Beschäftigungen im Anschluss an die Karriere und Werbeverträgen bei hiesigen Kickern auch noch eine Nummer kleiner.
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„Gewufft wie“

Im Dortmunder U läuft seit einigen Wochen die Ausstellung „Arche Noah – Über Tier und Mensch in der Kunst“. So ganz spaßlos scheint es bei den Öffentlichkeitsarbeitern nicht zuzugehen, wie sonst wären sie nun auf die Idee gekommen, Tierhalter und Tierhalterinnen anzusprechen und sie einzuladen ihren Vierbeinern, um die es ja schließlich letztlich in der Schau geht, die Ausstellung zu zeigen. In den Medien der Funke-Mediengruppe – WAZ, NRZ, WR … – konnte man neulich einen großen Artikel mit der nicht unoriginellen Überschrift „Gewufft wie!“ lesen. Und grad eben liegt ein kleinerer Artikel aus dem Hellweger Anzeiger vor mir, in dem der Direktor des Museums Ostwall seinem Hund ein in dessen Höhe angebrachtes Bild „zu erklären versucht“, das in einem Kinderworkshop der Ausstellung entstanden ist. Leider scheint der Hund etwas unkonzentriert und mehr Interesse zu haben am Hosenbein des Fotographen, in dessen Richtung er mit größerer Aufmerksamkeit guckt.