Aktuelle Ups und Downs im Google-Index

Google führt ab und an Updates seiner Suchalgorithmen durch. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen dieser Umstellungen sind alles andere als banal. Nur Unternehmen, denen das Internet egal ist, die nichts über das Internet verkaufen und hier keine Kundschaft akquirieren, sind diese Veränderungen schnuppe. Alle anderen Unternehmen bekommen die mehr oder weniger regelmäßig durchgeführten Google-Updates zu spüren. Im Guten wie im Schlechten. „Aktuelle Ups und Downs im Google-Index“ weiterlesen

EU plant Verbot automatischer Gesichtserkennung

Dass eine EU-Kommissarin ein Weißbuch vorstellen will, ist alleine wohl noch keine Meldung wert. Etwas interessanter wird es, wenn sich das Weißbuch mit einem Thema wie der künstlichen Intelligenz auseinandersetzt. Und wenn dann noch von automatischer Gesichtserkennung die Rede ist, muss auch ein Bundesinnenminister kurz innehalten, um zu überlegen, ob sein Vorhaben, an 135 Bahnhöfen und 14 Flughäfen entsprechende Überwachungssysteme zu installieren, nicht doch später in die Praxis umgesetzt oder erstmal ganz verschoben werden sollte. „EU plant Verbot automatischer Gesichtserkennung“ weiterlesen

eAkte und digitale Lieferung

Ohne Titel

Mit der eAkte werden in der öffentlichen Verwaltung Anforderungen aus dem E-Government-Gesetz umgesetzt. Für uns Medienbeobachter bedeutet die eAkte, dass die von uns gefundenen Ergebnisse aus Print-Medien nicht mehr in Papierform, sondern nur noch digital per E-Mail oder über das für jeden Kunden eingerichtete Onlineportal geliefert werden.

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Medienbeobachtung in Text und Bild

Werbetafel

Bei der Beobachtung und Auswertung von Zeitungen und Zeitschriften ist es nur normal, dass neben dem Text auch die Bilder berücksichtigt werden. Schriftzüge von Bauunternehmen an Gerüsten gehören genauso dazu wie die Werbung eines Herrrenausstatters in einer Einkaufspassage oder der Name eines Bonbonherstellers auf den Trikots der Damen-Handballmannschaft.

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Zwei Seiten

Mona Lisa

Bei der Medienbeobachtung werden nicht nur Medien beobachtet, es werden auch Kunden beraten und während eines laufenden Auftrags begleitet. Wir stehen dem Kunden gerne für Fragen und Antworten zur Verfügung und geben manchmal den ein oder anderen Hinweis oder wenden uns an den Kunden, wenn es im Lektorat mal Unklarheiten gibt.

Vor einiger Zeit habe ich etwas länger mit einem Kunden über einen Ausschnitt korrespondiert, in dem die vereinbarte Suchvorgabe einfach nicht zu finden war.

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Der Weg der Zeitung von der gedruckten Ausgabe zum Onlineprodukt ist nicht einfach

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Im dritten Quartal 2019 verkauften die deutschen Tageszeitungen einschließlich Sonntagszeitungen pro Ausgabe laut IVW 14,99 Mio. Exemplare, so Meedia in ihrem Jahresbericht 2019. Vor 20 Jahren waren es beinahe genau doppelt so viele, nämlich 29,01 Mio. Ähnlich drastisch sind die Änderungen bei den Werbe-Umsätzen, die heute bei 2,22 Mrd. Euro liegen und im Jahr 2000 fast dreimal so hoch lagen.

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