Schwedenbombe

Die LK-Handeszeitung schreibt in ihrer heutigen Ausgabe, dass das österreichische Unternehmen

Niemetz am 17. Juni 2014 den ersten “Tag der Rettung der Schwedenbombe” beging, denn nach der nahtlosen Übernahme des insolventen Traditionsunternehmens durch die Heidi Chocolat AG sind im Jahr 2013 an diesem Tag die Schwedenbomben zum ersten Mal unter der neuen Leitung hergestellt worden.

Ich gebe zu, dass ich mich gefragt habe, was denn eine Schwedenbombe ist. Verräterisch war allerdings das Auftauchen des Wortes “Chocolat” im Text. Schwedenbombe konnte also nichts Böses sein. Schon die Bildersuche im Internet führte zu einem Aha-Erlebnis.

Niemetz Schwedenbomben Foto: Clemens Fabry

URL

Eigentlich müsste Hr. Dr. URL – die Abkürzung steht für Uniform Resource Locator und meint die Adresse einer Website –  wegen seines Nachnamens mindestens Berater des neuen Microsoft-Chefs in Sachen Internet oder Google-Vorstandsvorsitzender geworden sein. Ist er aber nicht. Laut heutiger Ausgabe der Fachpublikation Fleischwirtschaft wurde er “geschäftsführender Direktor der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA)”. Mit Vornamen heißt der Mann übrigens Bernhard. Und sein Nachname ist tatsächlich keine Abkürzung.

Leer

Zugegeben: Witze über Ostfriesen gehören in die Zeit als das Internet noch nicht existierte. Gibt es da einen Zusammenhang den ich nicht verstehe? Führt die Domain www.ostfriesenwitze.de deshalb zu einer Website, wo ausgerechnet Werbung für Kaffeevollautomaten gemacht wird, weil in Ostriesland mehr Tee getrunken wird nirgendwo sonst auf der Welt – wenn man Wikipedia glaubt.