In einer Studie der ETH Zürich hat man untersucht, welche Strategie die beste ist, um auf Hass-Kommentare zu reagieren.
(mehr …)Kategorie: Skizzen
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Fr. Dr. Prohacek und ihr Ausschnittdienst
Die Kriminalrätin Dr. Eva-Maria Prohacek von der Abteilung für interne Ermittlungen, gespielt von Senta Berger, will im heutigen Film der Fernsehserie „Unter Verdacht“ gegen einen scheinbar korrupten Amtsrichter ermitteln und muss sich gegenüber dem zuständigen Gerichtspräsidenten (August Zirner) rechtfertigen.
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Überraschend, sexy!

Der Playboy in Blindenschrift Auf Twitter zeigt Madiga Oemig (@msoemig) dieses interessante Cover einer bekannten Zeitschrift. Es ist die Ausgabe November 1984. Seit den 1970er Jahren, so Oemig, gibt es eine Version des Playboys in Blindenschrift. Finanziert von der Library of Congress.
Anmerkung: Die Braille-Version des Playboy wird von uns nicht ausgewertet, die „normale“ deutsche Version schon.
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Tages- und Wochenzeitungen haben sich durch die Corona-Pandemie verändert

COVID-19 hat besonders zu Anfang der Pandemie das Interesse an Nachrichten gesteigert. Profitieren konnten davon die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Aber auch Nachrichtenkanäle mit permanenter Berichterstattung, wie zum Beispiel n-tv, konnten zulegen. Gleichzeitig sind es die Tageszeitungen, die Federn lassen mussten, sowohl in Bezug auf Werbeeinnahmen, wie bezüglich der verkauften Auflagen. Den Wochenzeitungen und den digitalen Abonnements wurde im Verlauf der Pandemie eine größere Aufmerksamkeit geschenkt. So konnten Die Zeit, der Spiegel und Bild ihre digitalen Abonnenten steigern. Die Süddeutsche Zeitung meldete eine Verdoppelung der digitalen Abonnenten bis 2020 auf 180.000. BILDplus meldete 500.000 digitale Abonnenten zum Jahresende, 10 % mehr als 2019.
siehe auch https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2021/germany
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Deutsches Zeitungsportal mit 4,5 Millionen Zeitungsseiten aus den Jahren 1671 bis 1950
Il Corriere Ordinario aus dem Jahr 1677Heise.de weist auf eine interessante Initiative der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) hin. Hier sind über den zentralen Zugang des Deutschen Zeitungsportal 4,5 Millionen Zeitungsseiten aus 600.000 Ausgaben verfügbar.
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Werbung und Viewability im Internet

Photo by Veri Ivanova on Unsplash
Laut des Interactive Advertising Bureau (IAB) gilt eine (Online-)Werbeanzeige als gesehen, wenn 50 Prozent der Pixel für eine Sekunde auf dem Bildschirm sichtbar sind. Bei Videowerbung wird diese Empfehlung auf zwei Sekunden ausgeweitet. Folgt man aber den Ergebnissen, die eine von Outbrain erstellte Studie zusammengetragen hat, so sind diese Werte ziemlich willkürlich und ohne empirische Grundlage.
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Freizeit-Monitor 2021

Photo by Cristina Gottardi on Unsplash
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat die Ergebnisse einer Umfrage zum Freizeitverhalten der Deutschen veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass zwar 97 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche das Internet verwenden, aber nur die Hälfte dabei Spaß hat.
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Schimpansen: nicht unverständlich
Bonobos und Schimpansen sehen sich sehr ähnlich. Das ist kein Zufall. Beide gehören derselben Gattung an. Schimpansen sind im Durchschnitt etwas größer, Bonobos etwas kleiner. Deshalb werden Bonobos auch als Zwergschimpansen bezeichnet.
Das Interessante aber ist, dass sich beide Spezies sozial ähnlich wie der Mensch verhalten. Das hat jetzt ein Team um Raphaela Heesen von der Durham University in England herausgefunden. Bevor Affen eine gemeinsame Handlung beginnen, senden sie sich mimische oder gestische Zeichen. Das hat den Sinn, dass gemeinschaftliches Handeln so abgestimmt wird, dass beide Seiten entscheiden, daran teilzunehmen oder die einmal begonnene Aktion zu beenden.
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Dark Patterns, Tricks und Cookies

„Dark Pattern“ bezeichnet Muster, deren Aufgabe es ist, gesehen aber nicht (richtig) wahrgenommen zu werden. Dark Patterns sind zum Beispiel dazu da, den um Anonymität bemühten Menschen im Internet so „hinter’s Licht zu führen“, dass er die Zustimmung für etwas gibt, was er eigentlich ablehnt.
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Linguistische Aspekte der Verwendung von Emojis

Forscherinnen und Forscher der University of Southern California haben sich mit Emojis beschäftigt. Sie wollten u.a. herausfinden, ob eine Sprache Einfluss auf die Verwendung dieser Bildzeichen hat. Beantworten wollte man u.a. die Frage, ob in ähnlichen Sprachen auch ähnliche Emojis verwendet werden.





