"Medienbeobachtungen"

Schlagwort: Suchmaschine

  • Die beste Medienbeobachtung

    Einen Dienstleister findet man, indem man seinen Computer anschaltet, den Browser startet, die Suchmaschine seiner Wahl aufruft und den Namen der Dienstleisung eingibt, für die man sich interessiert: „Medienbeobachtung“.

    Die Liste, die nun erscheint, ist  lang.  Aber relevant sind, sagen wir mal, die ersten zehn Treffer.

    Die erste Hälfte dieser „Top Ten“ ist werbefinanziert.

    Die ganz oben zu findenden Unternehmen geben für ihre Platzierung in der Ergebnisliste eine Menge Geld aus, denn sehr viele Suchanfragen werden mit einem Klick auf die in der Ergebnisliste zu findende erste Nennung beantwortet.

    Ausgehend von der Analyse von 4 Mio. Suchanfagen zeigt sich, dass mehr als ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer auf das erste Ergebnis klicken, um Informationen, Produkten oder Dienstleistungen zu erhalten. (backlinko)

    Graphisch sieht die Verteilung auf die Positionen 1 bis 10 so aus:

  • Ungoogleability

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    Von der nordamerikanischen Autorin Linda Besner stammt der Begriff der „Ungoogleability“. Sie bezieht sich damit auf einen Umstand, der sich über die Eingabe in der Suchmaschine nicht klären läßt und einem Impuls folgt, der aus der Erfahrung entstanden ist, dass vieles, was man nicht weiß, Klärung findet, nachdem man es „gegooglet“ hat. Dass letztlich nie Google selbst die Unwissenheit beseitigt, sondern der Inhalt einer oder mehrerer in der Ergebnisliste präsentierten Internetadressen, ist (für Google) nebensächlich. 

    Was sind aber Fragen, die ungooglebar in dem Sinne sind, dass nach ihnen zwar gesucht, ein (klärendes) Ergebnis aber nicht erwartet werden kann?

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