Der Wandel der Finanzierung von Journalismus und freier Presse lässt sich am klassischen Zeitungssektor gut ablesen, denn bis zur Jahrtausendwende finanzierten sich Tageszeitungen zu etwa 50 bis 60 Prozent aus Anzeigen. Dabei spielten Stellen-, Immobilien- und Automobilanzeigen eine besondere Rolle. Die restlichen 40 bis 50 Prozent dessen, was an finanziellen Mitteln für die Herausgabe einer Zeitung notwendig war, stammte aus dem Abonnementen- und Einzelnverkauf.
(mehr …)Schlagwort: Internet
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Was andere über uns schreiben: swisscows.com
„mediatpress beschäftigt sich mit dem Thema Medienbeobachtung und bietet umfassende Dienstleistungen für die Überwachung von Zeitungen, Zeitschriften, Internet, TV und Radio.
Die Website stellt detailliert dar, wie die Medienbeobachtung durchgeführt wird, einschließlich der digitalen Auswertung von Printmedien, der maschinellen Vorfilterung und redaktionellen Überarbeitung von Internet-Inhalten, sowie der Erstellung von Sendehinweisen für TV und Radio. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von robuster Hardware, kluger Software und einem strengen Lektorat, um die hohen Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Zudem werden verschiedene Preismodelle und zusätzliche Dienstleistungen wie Medienanalyse, News Alerts und Archivdienste angeboten.
Die Webseite ist lesenswert, da sie einen tiefen Einblick in die professionelle Medienbeobachtungbietet und zeigt, wie umfassend und zuverlässig diese Dienstleistung sein kann. Für Unternehmen und Institutionen, die ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit optimieren möchten, bietet die Seite wertvolle Informationen und könnte somit einen erheblichen Mehrwert schaffen.“
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Hacker werben nicht gezielt für Zeitungsabonnenten
Als Medienbeobachter beobachten wir nicht nur im Auftrag unserer Kundschaft viele Tausend Publikationen, wir haben auch ein Auge auf die Medienlandschaft als solche. So ist uns nicht entgangen, dass in den letzten Jahren zahlreiche Medienverlage Opfer von Hackerangriffen wurden. Die Hannoversche Madsack-Gruppe gehörte zu diesen Leidtragenden, ebenso wie die Dortmunder Funke-Medien-Gruppe. (mehr …)
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Freizeit-Monitor 2021

Photo by Cristina Gottardi on Unsplash
Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat die Ergebnisse einer Umfrage zum Freizeitverhalten der Deutschen veröffentlicht. Dabei kam heraus, dass zwar 97 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche das Internet verwenden, aber nur die Hälfte dabei Spaß hat.
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Eine Münze mit zwei Seitenü
Bei der Medienbeobachtung suchen dafür ausgebildete Lektorinnen und Lektoren in Zeitungen und Zeitschriften, im Internet, im Fernsehen und im Radio nach Namen von Unternehmen, Produkten, Personen und Veranstaltungen.
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Podcast-Boom
Der bekannte Branchenverband hat im Zusammenhang mit der Nutzung von Podcasts während der letzten 5 Jahre immer wieder danach gefragt, ob und wie die Menschen Podcasts hören. Dabei kann man eine klare Zunahme des Interesses an dieser Publikationsform beobachten.

Daten: bitkom; Grafik: mediatpress®
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Bedenkliche Mediennutzung von jungen Menschen nimmt zu
Kontrollverlust und Entzugserscheinungen im Zusammenhang mit Internet und Computerspielen nehmen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu. Das zeigen Studien (PDF) der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, BZgA.
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Coronapandemie: Generation 65plus und das Internet

2.000 Personen wurden insgesamt befragt Die Generation 65plus hat sich im letzten halben Jahr stärker der digitalen Welt zugewandt. Die Veränderungen in Meinung und Verhalten sind jedoch nicht sehr groß und bewegen sich durchweg im (niedrigen) einstelligen Prozentbereich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die im Auftrag eines großes Branchenverbandes im Januar und Juli dieses Jahre durchgeführt wurde. Befragt wurden jeweils 1.000 Personen mit einem Alter von über 65 Jahren.
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Zahlen zählen: Ein Leben ohne Internet?
Auf die Mitte 2020 gestellte Frage, ob sie sich ein Leben ohne Internet vorstellen könnten, antworteten 68% mit nein und 15% mit ja.
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Düsseldorfer Express: DuMont will Anteile der WZ übernehmen
Der Düsseldorfer Express ist eine Tageszeitung, an der seit 1969 die Westdeutsche Zeitung und der DuMont-Verlag zu jeweils 50% beteiligt sind. Jetzt will DuMont, vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartelamts, die Marke Express stärken und den Anteil der WZ übernehmen. (mehr …)







