Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet, so das bekannte Nachschlagewerk des Internets.
Schlagwort: Medien
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Begriffe im Verlauf der Corona-Pandemie

(Dargestellt wird ein zeitlicher Verlauf, ohne Berücksichtigung der absoluten Zahlen. Die Anzahl der Nennungen der blauen, roten und grünen Linie ist im November NICHT identisch, identisch ist lediglich der zu diesem Zeitpunkt festzustellende relative Höhepunkt) Die Pandemie beginnt Ende Februar/Anfang März, erreicht den ersten Höhepunkt im April und flaut anschließend ab. Bis Ende des Sommers bleiben die Zahlen auf einen relativ niedrigen Niveau, um dann erneut anzusteigen und einen zweiten Höhepunkt Anfang November zu erreichen. Anschließend bleiben die Zahlen auf einem hohen Niveau relativ konstant.
Schaut man sich einige Begriffe an, die in der Presse im Jahresverlauf 2020 im Zusammenhang mit der Pandemie verwendet wurden, so gibt es zwischen dem Verlauf der Infiziertenzahlen und dem Verlauf der Verwendung bestimmter, mit der Pandemie in Zusammenhang stehender Begriffe einen Zusammenhang, der nicht weiter verwundern dürfte, denn Sprache richtet sich nach dem, wovon sie erzählt.
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Barrierefreie Medien
Eine nun fertiggestellte Website informiert nicht nur über das Thema Barrierefreiheit. Unter www.barrierefreie-medien.info wird gleichzeitig die Möglichkeit eröffnet, sich über fehlende Barrierefreiheit aller öffentlich-rechtlichen Medienangebote und der privaten Rundfunk- und audiovisuellen Medienanbieter, die der Regulierung durch die Landesmedienanstalten unterliegen, zu beschweren. Barrierefreiheit sei, so die Verantwortliche für dieses Thema bei den Landesmedienanstalten, Cornelia Holstein, eine Grundvoraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. In einer Pressemitteilung der medienanstalten.de heißt zu der neuen Website: „Das Gesamtangebot umfasst Leichte Sprache, zwei von der ARD produzierte Videos mit Gebärdensprache, eine Vorlesefunktion für Nichtleser*innen und Personen mit Leseschwäche und hat zuschaltbare Hilfen.“
siehe auch
die medienanstalten
Zentrale Anlaufstelle für barrierefreie Angebote (ZABA)Burkhard Heinz
mediatpress -
Straßenschilder gehackt
Etiketten an Kleidungsstücken können als Medien betrachtet werden, die Informationen enthalten, die man nicht erwartet hätte. Das haben wir innerhalb dieses Blogs bereits erwähnt. Dass es Straßenschildern zumindest im us-amerikanischen Denver ähnlich gehen kann, meldet nun die Zeitschrift Business Punk.
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Outdoor-Bekleidung als Medien?
Zugegebenermaßen haben wir als Dienstleister der Medienbeobachtung manchmal eine etwas antiquiert erscheinende Vorstellung davon, was Medien sind und wo gesellschaftlich Relevantes kommuniziert wird. Schon im Bereich der sozialen Netzwerke gibt es sehr viele Quellen, denen man eine über eine Nabelschau hinausgehende Relevanz absprechen könnte. Aber was sind Medien, die von der Medienbeobachtung gelesen und ausgewertet werden sollten?
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Anbieterübergreifende Plattformen für den Zeitungsmarkt

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage fragen sich schon etwas länger, ob für sie eine Lösung infrage käme, wo überregionale, regionale und lokale Zeitungen ihre Inhalte gemeinsam anbieten. Leserinnen und Leser hätten zu dieser Plattform Zugang zum Festkostenpreis. Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW 2019 haben Christian-Mathias Wellbrock und Christopher Buschow dazu eine Studie durchgeführt, auf deren bevorstehende Veröffentlichung medienpolitik.net in diesen Tagen hinweist.
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Zahlen zählen: Privatsender sprechen vor allem die werberelevante Zuschauerschaft an

Es ist wohl nur normal, dass TV-Sender, die von Werbeeinnahmen leben, vor allem eine Zuschauerschaft ansprechen, die als werberelevant gilt.
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USA: Yellow Lives Matter
Mein persönlicher Eindruck, den ich durch die private Kenntnisnahme der medialen Berichterstattung gewonnen habe, stimmt mit den objektiven Verhältnissen nicht überein. Um Kenntnis von den objektiven Verhältnissen zu bekommen, habe ich bei Statista recherchiert. Gefunden habe ich dort einerseits die Anzahl der durch Polizeitgewalt getöteten Personen in den Jahren 2015 bis 2019 und andererseits Zahlen, die den Anteil verschiedener Bevölkerungsgruppen (englisch „race“) an der us-amerikanischen Gesamtbevölkerung über die Jahr 2015 bis 2018 zeigen.
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Corona statt Sabine: 54.000 Zuschauerplätze für 240 Medienvertreter

Das erste Bundesligaspiel, das aufgrund der Coronapandemie vor leeren Zuschauerrängen stattfand, fand nicht ganz ohne Zuschauer statt.
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Menschen, Vertrauen, Medien
Was sagen die Leute, wenn man sie über mehr als zehn Jahre hinweg zu ihrem Medienvertrauen fragt? Die Antwort geben Daten, die vom Institut für Publizistik der Johann Gutenberg-Universität in Mainz regelmäßig ausgewertet werden. (mehr …)
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Sorge Dich nicht, lese!

Vor der Beauftragung einer Medienbeobachtung haben Kunden manchmal Sorgen, dass sie zu viele Ergebnisse bekommen könnten. Um dem vorzubeugen, kann man nicht nur bestimmte Medien oder Mediengruppen ausschließen.
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Deniz Yüzel und der Journalismus
In seinem letzten Artikel für die in Berlin erscheinende, um die 50.000 Abonnenten zählende taz, erwähnt Deniz Yüzel zwei ihm wichtige journalistische Erkenntnisse
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Viele Internetnutzer und -nutzerinnen wissen ganz gut, was Cookies sind
Öffentlichkeitsarbeit braucht Anlässe. So ein Anlass ist der Europäische Datenschutztag, zu dem der Bundesverband Digitale Wirtschaft – BVDW – nun eine Pressemitteilung veröffentlicht hat, die sich im Kern mit den Ergebnissen einer Umfrage beschäftigt. Für die Umfrage wurden in Deutschland 2.507 Personen kontaktiert, also angerufen. Der Europäische Datenschutztag ist zwar schon vorbei – er wird traditionell am 28. Januar begangen – und ist den Wenigsten bekannt, dafür sind die Zahlen des BVDW aber auch nicht „weltbewegend“. Trotzdem möchte ich sie hier kurz erwähnen. (mehr …)
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Die Medienbranche fürchtet eine zunehmende Skepsis gegenüber Journalismus
„Journalism, Media and Technology Trends and Prediction“ ist eine Untersuchung, die das Reuters Institute jährlich herausgibt. In diesem Jahr wurden 233 Medienführungskräfte zu ihren Erwartungen und Befürchtungen befragt. (mehr …)





