
Die Texte und Bilder, die man in Zeitungen oder Zeitschriften gefunden hat, können ohne Probleme an so viele Menschen weitergegeben werden, wie man möchte. Allerdings muss das sukzessiv und der Reihe nach geschehen.

Die Texte und Bilder, die man in Zeitungen oder Zeitschriften gefunden hat, können ohne Probleme an so viele Menschen weitergegeben werden, wie man möchte. Allerdings muss das sukzessiv und der Reihe nach geschehen.

Pressearbeit ist schon etwas länger nicht mehr nur „Presse“-arbeit, sondern „Medien“-arbeit. Neben der traditionellen Presse – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und TV – sind die sozialen Netzwerke und der eigene Internetauftritt – Blogs – Orte, wo Texte und Bilder untergebracht werden.

Seit Jahren muss ich auf Wunsch meiner Chefin spätestens bis zur 4. Kalenderwoche die Ergebnisse der Medienbeobachtung des Vorjahres übersichtlich in einer Liste zusammenstellen und alle wichtigen Daten mit aufführen. Als hätte ich nichts anderes zu tun, denke ich dann immer bei mir. Pressearbeit, so wie ich sie verstehe, ist sehr aufwendig. Aber gut, was sein muss, muss eben sein. Dann irgendwann entdeckt zu haben, dass es einen Anbieter wie mediatpress® gibt, der mir eine neutrale Excel-Datei mit allen benötigten Daten der Jahresübersicht zur Verfügung stellt und vier kostenlose, aussagekräftige Schaubilder noch dazu gibt, und dass das alles absolut easy in unserem Onlineportal abrufbar ist, fand ich dann super – ich glaube der Tipp kam von einem Kollegen, den ich auf einer Fortbildung getroffen hatte. Jedenfalls hält mir dieser Service den Kopf frei für die Dinge, von denen ich denke, dass sie wirklich wichtig sind. Diese Fortbildung ist jetzt wie lange her?
Sarah M., Städtisches Museum; Öffentlichkeitsarbeit
„So eine Meldung ist wohl ein Hammer. Geahnt hat man es ja schon immer, aber der Schrecken überkommt einen doch.“ (mehr …)

Wenn man anhand der Ergebnisse einer Medienbeobachtung sieht, was über das eigene Unternehmen berichtet wird, dann sollte man nicht vergessen zu überprüfen, was nicht berichtet wird. Hierzu schreibt man sich die wichtigsten Stichworte, die das Unternehmen charakterisieren sollen, auf und schaut sich dann genau an, ob diese Stichworte in den gelieferten Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitten, Internettexten oder Radio- und TV-Beiträgen auftauchen. Tun sie es größtenteils nicht, dann ist es selbstverständlich, dass man sich einerseits seine Pressekontakte anschaut und sich andererseits noch einmal mit dem für die Journalisten und Redakteure erstellten Pressematerial beschäftigt.
Burkhard Heinz
mediatpress®

Ein Versandhandel im niedersächsischen Hannover hat sich in seiner letzten Pressemitteilung etwas ganz besonderes ausgedacht.

Die Corona-Pandemie verengt den Blick auf die Welt. Die größere Enge nimmt Ereignissen, über die sonst berichtet würde, den Platz. Auch die Pressearbeit ist davon betroffen.

Ein Erotik-Anbieter mit Sitz im niederländischen Kerkrade nutzt den Coronavirus für seine Pressearbeit.

Das Produkt eines international nicht unbekannten Herstellers hochwertigen Glasdesigns spielte bei der Fahndung nach einem Räuber eine Rolle und erschien in einem Fahndungsfoto einer kleineren süddeutschen Tageszeitung. (mehr …)

Wenn Sie jeden Monat eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Medienbeobachtung an Ihre Teamkollegen weitergeben möchten, dann ist das eine denkbar einfache Angelegenheit und stellt für Ihre Pressearbeit keine zusätzliche Belastung dar.
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Ein Münchener Anbieter von cloud-basierter Marketing- und Kommunikationssoftware hat nun die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter knapp 900 internationalen Journalisten zum Thema „Pressemitteilungen“ veröffentlicht.
Vorstände und PR-Verantwortliche genießen in der Bevölkerung kein großes Vertrauen. Das hat jetzt auch eine Studie der Uni Leipzig zutage gefördert, die in Brüssel vorgestellt wurde. Anders als in Italien und Großbritannien sind Journalisten in Deutschland von dieser Skepsis gegenüber eigennützig handelnden Kommunikatoren ausgenommen.
(mehr …)

Warum KISS hilft, eine Presseaussendung richtig zu gestalten? Auch wenn die Band KISS immer gut für eine Meldung in den Nachrichten ist, hat die erfolgreiche Glamrockband der 70er Jahre nichts mit der KISS-Formel zu tun, die dabei hilft, eine Presseaussendung zu einer qualitativen Information und damit zu einer relevanten Nachricht zu machen.

In einer kürzlich veröffentlichten Online-Befragung wollte die dpa-Tochter news aktuell eine Antwort darauf finden, ob sich angesichts der gestiegenen Popularität von Influencern bei PR-Profis etwas verändert hat bezüglich Ansprechpartnern.

Der Öffentlichkeitsarbeit der nordrheinwestfälischen Polizei wurden nun gerichtlich Grenzen gesetzt.