Medienbeobachtungen

Kategorie: Pressearbeit

  • Was versteht man unter dem KISS-Prinzip?

    Folgt man Wikipedia, dann findet man hier gleich im ersten Absatz die Formulierung, dass das KISS-Prinzip … in Bezug auf ein Problem eine möglichst einfache Lösung anzustreben fordert. Die Abkürzung KISS steht für Keep it short and simple.

    Auch eine Pressemitteilung und deren Veröffentlichung soll hier als „Problem“ verstanden werden. Für die Lösung dieses Problems gibt es mehrere ganz wichtige Aspekte:

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  • Was versteht man unter den sogenannten 7 W-Fragen?

    Pressemitteilung (und Pressetexte im Allgemeinen) sollten verständlich formuliert werden. Kurze und prägnante Aktiv-Sätze helfen dabei. Wichtige Informationen gehören an den Anfang eines Textes. Auch deshalb weil von hinten nach vorn gekürzt wird.

    Wer es richtig machen möchte, beantwortet im ersten Absatz seines Textes die Fragen Wer, Was, Wann, Wo, Wie und Warum. Weil das jetzt noch nicht sieben Fragewörter waren, muss das Woher noch hinzugefügt werden, also die Quelle der gemachten Ausführungen.

  • Wissenvorsprung durch die Analyse allgemeiner Markttrends anhand von Media Monitoring

    Media Monitoring, auch als Medienbeobachtung bekannt, sichert unter Umständen einen entscheidenden strategischen Wissensvorsprung. Durch die kontinuierliche Analyse von allgemeinen Markttrends und der gezielten Berichterstattung über direkte Wettbewerber (Competitive Intelligence) verstehen Agenturen das aktuelle mediale Klima genau. Sie erkennen frühzeitig, welche neuen Themen gesellschaftliche Relevanz gewinnen und welche Journalisten oder Influencer als wichtige Multiplikatoren agieren. Dieses fundierte Wissen fließt direkt in die proaktive Beratung ein und ermöglicht zielgerichtetes Agenda Setting.

  • Media Monitoring als Instrument zur Erfolgsmessung

    Media Monitoring ist ein unverzichtbares Instrument zur Erfolgsmessung und zum klaren Nachweis des Return on Investment (ROI). Da PR-Erfolge oft immateriell sind, macht die systematische Erfassung von Veröffentlichungen in Print, Online, TV und Social Media diese Erfolge überhaupt erst sichtbar und messbar. Agenturen können ihren Kunden datenbasiert belegen, welche Kernbotschaften platziert wurden und welche Reichweite erzielt werden konnte. Das sichert das Vertrauen der Auftraggeber langfristig, stärkt die Kundenbindung und legitimiert die eingesetzten Budgets.

  • Das strrategische Fundament

    Media Monitoring ist das strategische Fundament moderner Öffentlichkeitsarbeit. Für PR-Agenturen ist die kontinuierliche Medienbeobachtung längst kein optionaler Zusatzdienst mehr, sondern ein existenzielles Werkzeug zur Steuerung, Absicherung und präzisen Erfolgsmessung aller Kommunikationsmaßnahmen. In einer digitalisierten Medienlandschaft erfüllt das Monitoring im Agenturalltag drei fundamentale Funktionen, die maßgeblich über den langfristigen Erfolg von Kampagnen entscheiden.

  • Pressearbeit: Was sollte man nach Ansicht künstlicher Intelligenz tunlichst vermeiden?

    Nach der Frage, wie man gute Pressearbeit macht, muss natürlich auch gefragt werden, was man vermeiden sollte, damit nicht schlechte Pressearbeit dabei herauskommt. Auch dazu hat künstliche Intelligenz (KI) Dinge „im Speicher“, die sie auf die entsprechende Frage folgendermaßen formuliert.

    (Anmerkung: Die hier veröffentlichten Texte sind Zitate, die weder überarbeitet noch sonst wie verändert wurden. So bleibt hier unberichtigt, dass die konsultierte KI unter Punkt 8 wohl „Regelmäßigkeit“ und „Unregelmäßigkeit“ miteinander verwechselt. Oder doch nicht?)

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  • Pressearbeit: Welchen Rat gibt KI

    Die andere Seite der Medienbeobachtung ist die Pressearbeit. Ohne Pressearbeit gäbe es weniger Medienbeobachtung oder, besser gesagt, es gäbe weniger Ergebnisse aus Tageszeitungen, Zeitschriften und dem Internet.

    Es ist also nur konsequent, die „angeborte“ Künstliche Intelligenz (KI), die wir auch schon bei den zwei vorausgehenden Beiträgen genutzt haben, auch mal danach zu fragen, wie man gute Pressearbeit macht. Es war nicht damit zu rechnen, dass hier Originelles Erwähnung findet. Um so deutlicher wird, was KI leistet.

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  • Pressesprecher und Bundespresseamt

    Steffen Seibert, ehemaliger Moderator der Nachrichtensendung heute, war während der beiden letzten Legislaturperioden das sprechende Gesicht bei den Bundespressekonferenzen.

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  • Unternehmenssoftware im Sportteil?

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    Es kommt immer mal vor, dass Kunden von uns Ergebnisse erhalten, mit denen sie nicht gerechnet haben. Kürzlich wieder: ein Anbieter von Unternehmenssoftware.

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  • Ein offener Brief

    Die Pressemitteilung ist eine Form der Öffentlichkeits- oder Pressearbeit. Eine andere Form ist der offene Brief, so Martin Zips in der Süddeutschen Zeitung. Seit Isokrates (>Wikipedia), so schreibt Zips, ist der offene Brief dazu da, weniger interessanten Angelegenheiten eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der offene Brief ist in diesem Sinn ein Konfrontationsmittel, das auf den Empfänger oder die Empfängerin Druck ausüben soll.

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  • Chicago: Das Statement einer Bürgermeisterin

    Buergermeisterin

    Lori Lightfood (->Wikipedia) ist Bürgermeisterin von Chicago. Der Kontakt mit den Medien ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Jetzt ist sie zwei Jahre im Amt. Zum Jahrestag hat sie sich etwas Besonderes ausgedacht.

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  • „Freier Journalist nervt Presseabteilungen“

    Mitte Februar schreibt Mohamed Amjahid eine Kolumne in der „taz“. Er plaudert etwas über seine Arbeit als freier Journalist. Ins Zentrum seiner Ausführungen stellt er die Kontakte mit den Presseabteilungen ganz unterschiedlicher Institutionen.

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  • Was ist eigentlich … ein Corporate Newsroom?

    Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet, so das bekannte Nachschlagewerk des Internets.

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  • Was ist eigentlich … Denialismus?

    Denialistischesbild

    Personen, die wissenschaftlich unstrittiges Wissen ablehnen oder leugnen, können als Denialisten bezeichnet werden. Eine einheitliche Verwendung dieses Begriffs gibt es im Deutschen aber wohl nicht.

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  • Presseartikel, Vervielfältigung und Lizenzierung

    Copypaste

    Die Texte und Bilder, die man in Zeitungen oder Zeitschriften gefunden hat, können ohne Probleme an so viele Menschen weitergegeben werden, wie man möchte. Allerdings muss das sukzessiv und der Reihe nach geschehen.

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