
Ein Versandhandel im niedersächsischen Hannover hat sich in seiner letzten Pressemitteilung etwas ganz besonderes ausgedacht.

Ein Versandhandel im niedersächsischen Hannover hat sich in seiner letzten Pressemitteilung etwas ganz besonderes ausgedacht.

Die Corona-Pandemie verengt den Blick auf die Welt. Die größere Enge nimmt Ereignissen, über die sonst berichtet würde, den Platz. Auch die Pressearbeit ist davon betroffen.
1843 malt Johann Peter Hasenclever ein Bild mit dem Titel „Lesegesellschaft“. Man könnte meinen, dass es sich hierbei um die Darstellung des Lektorats einer kleinen Firma handelt, deren Geschäftszweck schon zur Mitte des 19. Jahrhunderts die professionelle Medienbeobachtung war.
Das Angebot für eine Medienbeobachtung besteht aus zwei Seiten. Es erreicht den Kunden auf dessen Wunsch, den er telefonisch, formlos per E-Mail oder per Webformular formuliert hat.

Ein Erotik-Anbieter mit Sitz im niederländischen Kerkrade nutzt den Coronavirus für seine Pressearbeit.

Am vergangenen Freitag lag es wohl mal wieder an. Beim Durchsehen der Post finde ich einen Umschlag mit dem Absender eines Kunden. Da normalerweise telefoniert wird oder man sich per E-Mail verständigt, ahnte ich, dass es sich wohl um die Rücksendung eines von uns gelieferten Zeitungs- oder Zeitschriftenausschitts handeln musste. Und tatsächlich, der Umschlag enthielt eine Reklamation.

Digital Detox ist der Verzicht auf Digitales. Dass sich sogar Google dazu Gedanken gemacht hat, ist Thema dieses kleinen Textes.
Am einunddreißigsten Februar wird schwarze Tinte wie Wasser klar,
die Schnecken gewinnen gegen die Hasen beim Wettlauf auf dem Stadionrasen,
aus Mauselöchern kommen Elefanten, zur Schule gehen statt der Kinder die Tanten,
und Stühle gehen auf allen vieren neben dem Zebrastreifen spazieren,
ein Bus sagt auf dem Gemüsemarkt zu zwei Polizisten: „Hier wird nicht geparkt!“
Verkehrsschilder suchen sich ein Versteck, im Supermarkt laufen die Kassen weg,
das Rathaus bekommt einen Nasenstüber, es geht eben alles drunter und drüber –
denn faustdicke Lügen werden wahr am einunddreißigsten Februar.

Deutschland hat ein Kommunikationsproblem, das sich auf das Klima auswirkt, auf das gesellschaftliche.
Was sagen die Leute, wenn man sie über mehr als zehn Jahre hinweg zu ihrem Medienvertrauen fragt? Die Antwort geben Daten, die vom Institut für Publizistik der Johann Gutenberg-Universität in Mainz regelmäßig ausgewertet werden. (mehr …)

Der Arbeitsablauf bei der auf Printmedien beschränkten Medienbeobachtung beginnt mit dem postalischen Empfang einiger dutzend Postsäcke.

Auch in diesem Jahr wird damit gerechnet, dass am 29. Februar in Deutschland rund 2.000 Babys zur Welt kommen werden. Streng genommen hätten sie nur alle vier Jahre Geburtstag, wenn sie nicht auf den 28. Februar oder den 1. März ausweichen. Dass es hierzu eine offizielle Regelung gibt, wissen nicht viele. Es ist der §188 des Bürgerlichen Gesetzbuches, der festlegt, dass Menschen, die am 29. Februar geboren wurden in Jahren ohne dieses Datum erst am 1. März ein Jahr älter werden.