
Die Frage nach einem normalen Angebot für eine Medienbeobachtung zu beantworten, sollte nicht länger als einige Minuten dauern – während der Geschäftszeiten.

Die Frage nach einem normalen Angebot für eine Medienbeobachtung zu beantworten, sollte nicht länger als einige Minuten dauern – während der Geschäftszeiten.

Das erste Bundesligaspiel, das aufgrund der Coronapandemie vor leeren Zuschauerrängen stattfand, fand nicht ganz ohne Zuschauer statt.
(mehr …)

Foto: Jon Tyson auf Unsplash
Jodie Jackson ist Amerikanerin und Psychologin. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medium (01/2020) wird sie zum Thema „Positiver Journalismus“ interviewt und stellt gleich zu Anfang fest, dass „positiver Journalismus nichts mit Feelgood zu tun hat“.

© Vincent Eisfeld / nordhausen-wiki.de / CC-BY-SA-4.0.
136 Mitglieder der Bundespressekonferenz wurden nach ihren Vorlieben bezüglich sozialer Netzwerke gefragt.
Neben Texten, Bildern, Icons und Tönen bevölkern seit langer Zeit auch Emojis das Internet. Ihre Geschichte beginnt bereits im 19. Jahrhundert, erwähnt den Philosophen Ludwig Wittgenstein und erlebt den ersten Boom in Zusammenhang mit der japanischen Telefongesellschaft DoCoMo.
(mehr …)

Das Unternehmen searchmetrics.com beschäftigt sich mit Ranglisten im Internet und gibt jährlich einen entsprechenden Report heraus, der jetzt auch für das Jahr 2019 erschienen ist.

Ältere Menschen – und dazu zählen Personen schon ab 40 – haben das größte Interesse an Online-Nachrichten über die Corona-Pandemie.

Ein Versandhandel im niedersächsischen Hannover hat sich in seiner letzten Pressemitteilung etwas ganz besonderes ausgedacht.

Die Corona-Pandemie verengt den Blick auf die Welt. Die größere Enge nimmt Ereignissen, über die sonst berichtet würde, den Platz. Auch die Pressearbeit ist davon betroffen.
1843 malt Johann Peter Hasenclever ein Bild mit dem Titel „Lesegesellschaft“. Man könnte meinen, dass es sich hierbei um die Darstellung des Lektorats einer kleinen Firma handelt, deren Geschäftszweck schon zur Mitte des 19. Jahrhunderts die professionelle Medienbeobachtung war.
Das Angebot für eine Medienbeobachtung besteht aus zwei Seiten. Es erreicht den Kunden auf dessen Wunsch, den er telefonisch, formlos per E-Mail oder per Webformular formuliert hat.

Ein Erotik-Anbieter mit Sitz im niederländischen Kerkrade nutzt den Coronavirus für seine Pressearbeit.

Am vergangenen Freitag lag es wohl mal wieder an. Beim Durchsehen der Post finde ich einen Umschlag mit dem Absender eines Kunden. Da normalerweise telefoniert wird oder man sich per E-Mail verständigt, ahnte ich, dass es sich wohl um die Rücksendung eines von uns gelieferten Zeitungs- oder Zeitschriftenausschitts handeln musste. Und tatsächlich, der Umschlag enthielt eine Reklamation.