
„Mir ist es ja schon fast unangenehm das zu erwähnen, aber wir haben die Medienbeobachtung bis vor ein paar Jahren selbst gemacht. Naja, von Medienbeobachtung in dem Sinn, wie wir sie jetzt kennen, konnte eigentlich gar nicht die Rede sein.

„Mir ist es ja schon fast unangenehm das zu erwähnen, aber wir haben die Medienbeobachtung bis vor ein paar Jahren selbst gemacht. Naja, von Medienbeobachtung in dem Sinn, wie wir sie jetzt kennen, konnte eigentlich gar nicht die Rede sein.
Mein persönlicher Eindruck, den ich durch die private Kenntnisnahme der medialen Berichterstattung gewonnen habe, stimmt mit den objektiven Verhältnissen nicht überein. Um Kenntnis von den objektiven Verhältnissen zu bekommen, habe ich bei Statista recherchiert. Gefunden habe ich dort einerseits die Anzahl der durch Polizeitgewalt getöteten Personen in den Jahren 2015 bis 2019 und andererseits Zahlen, die den Anteil verschiedener Bevölkerungsgruppen (englisch „race“) an der us-amerikanischen Gesamtbevölkerung über die Jahr 2015 bis 2018 zeigen.

Findet ein Lektor bei der auf Printmedien beschränkten Medienbeobachtung eine Nennung, so markiert er den entsprechenden Presseartikel. Bevor der Artikel in einem zweiten Schritt ausgeschnitten wird, werden verschiedene Angaben wie Quelle, Überschrift, Seitenposition, Ressort festgehalten. Diese Daten werden später auf dem sogenannten Mediendatenblatt zusammen mit quellenspezifiischen Angaben wie Verbreitungsgebiet, Auflagen, Erscheinungsweise und Erscheinungsdatum dokumentiert. Jeder Zeitungs- und Zeitschriftenartikel wird zusammen mit einem ganz spezifischen Mediendatenblatt geliefert.
Burkhard Heinz
mediatpress®
„So eine Meldung ist wohl ein Hammer. Geahnt hat man es ja schon immer, aber der Schrecken überkommt einen doch.“ (mehr …)

Wenn man anhand der Ergebnisse einer Medienbeobachtung sieht, was über das eigene Unternehmen berichtet wird, dann sollte man nicht vergessen zu überprüfen, was nicht berichtet wird. Hierzu schreibt man sich die wichtigsten Stichworte, die das Unternehmen charakterisieren sollen, auf und schaut sich dann genau an, ob diese Stichworte in den gelieferten Zeitungs- und Zeitschriftenausschnitten, Internettexten oder Radio- und TV-Beiträgen auftauchen. Tun sie es größtenteils nicht, dann ist es selbstverständlich, dass man sich einerseits seine Pressekontakte anschaut und sich andererseits noch einmal mit dem für die Journalisten und Redakteure erstellten Pressematerial beschäftigt.
Burkhard Heinz
mediatpress®

Die Frage, auf welchem Weg man sich über Symptome, Folgen und Umgang mit dem Corona-Virus informiert, beantworten über 80% mit dem Hinweis auf das Internet.

Die Frankfurter Allgemeine Woche („F.A.Z. Woche“) wird eingestellt. Am 26. Juni 2020 erscheint die letzte Ausgabe des wöchentlichen Nachrichtenmagazins der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Die Mitglieder der „F.A.Z. Woche“-Redaktion kehren im Juli in ihre Ressorts oder auf andere Arbeitsplätze in der F.A.Z.-Redaktion zurück.

Durch die Veränderung des sogenannten Medienpanels – also der Gesamtliste der von uns zur Auswertung angebotenen Medien – kann ein Medienbeobachtungsauftrag an die persönlichen Interessen angepasst werden.

Foto: Markus Winkler @markuswinkler
Beim Gespräch mit der Kundenberatung sehen wir es sehr gerne, wenn der Kunde die bloße Suchvorgabe – der Name einer Firma, eines Produktes, einer Veranstaltung oder Person – durch einen kleinen Text ergänzt, der beschreibt, was genau mit dem Namen gemeint ist. Diese Beschreibung wird intern bei uns auch als „graue Suchvorgabe“ bezeichnet, „grau“, weil sie Teil des Auftrags ist, aber nicht berechnet wird, „grau“ aber auch, weil sie für die „grauen Zellen“ der im Lektorat beschäftigten Personen ist.
Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat den international gefeierten Künstler Olafur Eliasson dafür gewonnen, zum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai ein Kunstwerk zu schaffen, das allen Mitgliedsverlagen als Titelseite/Panorama-Motiv zur Verfügung gestellt wird. Nach Ai Weiwei (2016), Yoko Ono (2017), Georg Baselitz (2018) und Norbert Bisky (2019) ist Olafur Eliasson der fünfte namhafte Künstler, der den Tageszeitungen in Deutschland zum Internationalen Tag der Pressefreiheit ein besonderes Werk für die Titelseite zur Verfügung stellt.
Ein bekannter Verband im Bereich Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien bringt dieser Tage eine Pressemeldung heraus, deren Überschrift es in sich hat: in Deutschland liegen derzeit 199.300.000 Smartphones und Handys ungenutzt herum.

Foto: Lucrezia Carnelos on unsplash
Ein großer Wirtschaftsberater führt zwei Befragungen durch und läßt im Februar und März dieses Jahres insgesamt 4.000 Konsumenten und Konsumentinnen an einer repräsentativen Online-Erhebung teilnehmen. Es geht um die Coronapandemie und deren Auswirkungen auf die Mediennutzung.

Die Frage nach einem normalen Angebot für eine Medienbeobachtung zu beantworten, sollte nicht länger als einige Minuten dauern – während der Geschäftszeiten.

Das erste Bundesligaspiel, das aufgrund der Coronapandemie vor leeren Zuschauerrängen stattfand, fand nicht ganz ohne Zuschauer statt.
(mehr …)

Foto: Jon Tyson auf Unsplash
Jodie Jackson ist Amerikanerin und Psychologin. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medium (01/2020) wird sie zum Thema „Positiver Journalismus“ interviewt und stellt gleich zu Anfang fest, dass „positiver Journalismus nichts mit Feelgood zu tun hat“.