Etiketten an Kleidungsstücken können als Medien betrachtet werden, die Informationen enthalten, die man nicht erwartet hätte. Das haben wir innerhalb dieses Blogs bereits erwähnt. Dass es Straßenschildern zumindest im us-amerikanischen Denver ähnlich gehen kann, meldet nun die Zeitschrift Business Punk.
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Wissensorientierte Medienbeobachtung

Um bei einer „wissensorientierten“ Medienbeobachtung weniger Ergebnisse aus Zeitungen und Zeitschriften zu erhalten, schließt man, anders als bei einer „reichweitenorientierten“ Medienbeobachtung, die Unter- und Nebenausgaben derselben Zeitungsgruppe aus. Presseartikel, die im Mantelteil der Hauptausgabe erscheinen, bleiben dann in den Neben- und Unterausgaben unberücksichtigt.
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Outdoor-Bekleidung als Medien?
Zugegebenermaßen haben wir als Dienstleister der Medienbeobachtung manchmal eine etwas antiquiert erscheinende Vorstellung davon, was Medien sind und wo gesellschaftlich Relevantes kommuniziert wird. Schon im Bereich der sozialen Netzwerke gibt es sehr viele Quellen, denen man eine über eine Nabelschau hinausgehende Relevanz absprechen könnte. Aber was sind Medien, die von der Medienbeobachtung gelesen und ausgewertet werden sollten?
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Fertig: Die Aktualisierung des Lesepanels

Es ist immer eine ziemliche Arbeit, die Liste der Medien zu aktualisieren, deren Auswertung im Rahmen eines Media Monitorings von uns angeboten wird.
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Produktionsnachlauf und Maschinenraum

Der Auftrag für einen Clippingservice ist leicht vergeben. Es reicht, wenn unser Angebot handschriftlich gegengezeichnet und uns zum Beispiel als Fax oder per E-Mail als Smartphone-Foto zurückgesendet wird.
Anschließend wird die gewünschte Suchvorgabe eingerichtet. Auch wenn es nach außen nicht so erscheint, wird mit der neuen Suche intern eine umfassende Kette von Arbeitsabläufen gestartet. Der Vergleich mag ein wenig hinken, aber die ganze Sache ähnelt dem Maschinenraum eines großen Schiffs, wo die Anweisungen des Kapitäns – in unserem Fall die neuen Suchen – umgesetzt werden.
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Trinken oder schwimmen?

Beide Tätigkeiten benötigen Wasser. Jedoch in sehr unterschiedlichen Mengen. So ist das in der Medienbeobachtung auch.
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Gummibärchen sind Schweine
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Corona: Mit Pong ist es einfacher

Wer vor Corona keine Computer- oder Videospiele gespielt hat, hat auch während Corona nicht damit angefangen. Andersherum kann man jedoch feststellen, dass die Personen – Männer und Frauen in gleichem Maße – , die vor Corona dieser Freizeitbeschäftigung nachgegangen sind, dieser Freizeitbeschäftigung während Corona noch etwas intensiver nachgehen.
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Eine postalische Fehlleistung und ein zoologischer Garten
Seit einigen Jahren ist es möglich, Briefmarken der deutschen Post mit einem normalen Drucker zu drucken. Die Post spricht von Internetmarken, die über ein entsprechendes Portal erworben werden. Jede dieser Briefmarken besteht aus einem einzigartigen QR-Code. Dieser Code hat weiter keinen anderen Sinnn, als im Moment der maschinellen Entwertung in eine Datenbank eingelesen und als einzigartig identifiziert zu werden. Will man nun einen Brief mit einer Marke, die bereits für eine Frankierung verwendet wurde, ein zweites Mal versenden, so meldet das „System“ einen Fehler. Es verpasst dem entsprechenden Umschlag einen gelben Aufkleber, weist auf die Doppelverwendung hin und schickt den Brief zurück an den Absender.
Dies geschieht nicht ganz fehlerfrei.
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Coronapandemie: Generation 65plus und das Internet

2.000 Personen wurden insgesamt befragt Die Generation 65plus hat sich im letzten halben Jahr stärker der digitalen Welt zugewandt. Die Veränderungen in Meinung und Verhalten sind jedoch nicht sehr groß und bewegen sich durchweg im (niedrigen) einstelligen Prozentbereich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die im Auftrag eines großes Branchenverbandes im Januar und Juli dieses Jahre durchgeführt wurde. Befragt wurden jeweils 1.000 Personen mit einem Alter von über 65 Jahren.
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Coronapandemie: Frauen in der PR
Global Women in PR ist das internationale Netzwerk erfahrener Kommunikatorinnen, die in Unternehmen, Agenturen, Beratungsgesellschaften, Verbänden, bei Branchen-Dienstleistern oder selbständig arbeiten. So liest man auf der Website der deutschen Sektion. Mit Unterstützung des Marktforschungsunternehmens Opinium hat GWPR seine Mitglieder nun nach den Auswirkungen der Coronapandemie gefragt. Das hier sind die Ergebnisse:
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Seltene Fragen in der Kundenberatung

Die eigene Kundenberatung weiß über den eigenen Dienst recht viel. Bei sehr speziellen Fragen kann es aber vorkommen, dass man dort die Antwort nicht immer sofort parat hat.
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Anbieterübergreifende Plattformen für den Zeitungsmarkt

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage fragen sich schon etwas länger, ob für sie eine Lösung infrage käme, wo überregionale, regionale und lokale Zeitungen ihre Inhalte gemeinsam anbieten. Leserinnen und Leser hätten zu dieser Plattform Zugang zum Festkostenpreis. Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW 2019 haben Christian-Mathias Wellbrock und Christopher Buschow dazu eine Studie durchgeführt, auf deren bevorstehende Veröffentlichung medienpolitik.net in diesen Tagen hinweist.




