Kundendaten

Seit der Gründung im Jahr 1997 steht in unseren AGBs, dass wir mit den Namen unserer Kunden keine Werbung machen.

Dabei ist unser Gewerbe weit davon entfernt, anrüchig zu sein. Wir würden wahrscheinlich auch keine Interna ausplaudern, erwähnten wir, dass eine bekannte Firma uns zu ihrem Medienbeobachter gemacht hat. Und, ehrlich gesagt, manche Akquise wäre vielleicht etwas leichter, wenn wir dem Interessierten sagen könnten, dass wir auch für die und die Firma arbeiten.

Aber was würde diese Art der Werbung eigentlich bedeuten? Nicht viel, da ja zum Beispiel über das Dienstleistungsverhältnis nichts ausgesagt würde. Ist der Kunde, dessen Name man nennt, zufrieden? Ist er vielleicht erst seit Kurzem Kunde oder hat er vielleicht schon gekündigt?

Vom unternehmerischen Standpunkt ergibt sich aus dem diskreteren Umgang mit Kundendaten eine unseres Erachtens ganz andere Strategie: man schmückt sich selbst nicht mit fremden Federn, sondern mit der eigenen Qualität. Und genau aus diesem Grund genießen alle unsere Kunden bei uns kürzere Kündigungsfristen und können sich ganz schnell verabschieden, wenn etwas nicht mehr so läuft, wie sie es sich gedacht haben. Unsere Kunden müssen sich nicht, um von zweifelhaften Preisnachlässen zu profitieren, an unübersichtliche Zeiträume (Jahresverträge) binden, denn unsere Grundpreise sind auch so konkurrenzlos interessant. Und dass sich unsere Kunden mit der tagesgenauen Abrechnung keine Sorgen über ungewollte Vertragsverlängerungen machen müssen, ist selbstverständlich. Ein deutscher Dichter soll einmal gesagt haben, dass man nur das wirklich schätzen kann, was man auch ganz schnell wieder los wird.

Wenn wir jetzt noch hinzufügen, dass die von uns angebotenen Leistungen im Bereich der Medienbeobachtung nirgendwo günstiger angeboten werden, dann versteht man leicht, warum wir es uns leisten können, keine Werbung mit Kundendaten zu machen, keine Referenzkunden zu nennen und auch sonst einen sehr diskreten Umgang mit Kundendaten zu pflegen.