"Medienbeobachtungen"

Schlagwort: Zeitungen

  • „Mit Medien erreicht man Menschen“

    Zeitungen und Zeitschriften sind textbasierte Medien; Radio und Fernsehen sind audio-visuelle Medien.

    Mediennutzung hat deshalb nicht nur einen in einer Studie relativ einfach quantifizierbaren zeitlichen Rahmen. Der Aspekt der Aufmerksamkeit, der einerseits vom Medium und den hier dargebotenen Inhalten ausgeht und andererseits der Interessenlage der betroffenen Individuen abhängig ist, kann bei einer solchen Studie, wenn ich es richtig verstehe, nur mit sehr großem Aufwand berücksichtigt werden.

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  • Das Ruhrgebiet und die Verlagsaktivitäten der Familie Baedeker

    Die Familie Baedeker spielte eine bedeutende Rolle in der Medienlandschaft des 18. Jahrhunderts in Deutschland, insbesondere in den Städten Dortmund und Essen. Mitglieder dieser Familie waren Pioniere in der Gründung der ersten Zeitungen und Verlagshäuser in diesen Regionen, was einen wichtigen Beitrag zur Verbreitung von Informationen und zur Entwicklung des Journalismus darstellte.

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  • Qualitätskontrolle: Auflagen

    Bei der Kontrolle der Auflagenzahlen der von uns ausgewerteten Print-Publikationen gab es früher eine relativ einfache Regel, wenn  die Zahlen der gedruckten, der verbreiteten und der verkauften Auflage überprüft werden sollten: mit einem Blick sah man, dass etwas nicht stimmen konnte, wenn die verkaufte Auflage höher war als die gedruckte Auflage. Wie sollte das möglich sein?

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  • Hacker werben nicht gezielt für Zeitungsabonnenten

    Als Medienbeobachter beobachten wir nicht nur im Auftrag unserer Kundschaft viele Tausend Publikationen, wir haben auch ein Auge auf die Medienlandschaft als solche. So ist uns nicht entgangen, dass in den letzten Jahren zahlreiche Medienverlage Opfer von Hackerangriffen wurden. Die Hannoversche Madsack-Gruppe gehörte zu diesen Leidtragenden, ebenso wie die Dortmunder Funke-Medien-Gruppe. (mehr …)

  • Was wir machen

    Wir bei mediatpress® sind seit 1997 Dienstleister im Bereich Medienbeobachtung. Unsere professionelle Aufmerksamkeit gilt dem TV, dem Radio, Zeitungen und Zeitschriften sowie dem Internet. Dabei war und ist die Dokumentation der Ergebnisse ein wichtiges Anliegen. Wir dokumentieren nicht nur, sondern analysieren die Ergebnisse auch kritisch und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab. So können Sie sicher sein, dass Sie mit mediatpress® immer auf dem neuesten Stand sind.(ki)

    Anmerkung: Mit dem Kürzel „ki“ gekennzeichnete Texte sind das Ergebnis eines mittels künstlicher Intelligenz gesteuerten Schreibgeneratos.

  • Ärger und Staunen

    Ganz anders sieht es aus, wenn man bestimmte Ergebnisse mit der Anmerkung reklamiert bekommt, dass das doch nicht bestellt worden sei. Der Auftrag für die Medienbeobachtung beziehe sich auf Deutschland, nicht auf Dänemark und auch nicht auf Tschechien oder Polen.

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  • Abstand im Schnitt

    Schnittlineal
    Zeitschrift mit Schnittlineal

    Der Umgang mit Zeitungen und Zeitschriften ist bei der Medienbeobachtung nicht ganz ungefährlich. Dabei ist es ausnahmsweise nicht das Lektorat, das im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Es ist die sich daran anschließende Abteilung. Wir nennen sie „Schnitt“. Hier werden die im Lektorat gefundenen und markierten Presseartikel aus Zeitungen und Zeitschriften ausgeschnitten. Dabei kommen nicht Scheren, sondern große Schneidelineale zum Einsatz.

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  • Bob Dylan, aus der Zeitung.

    Irgendwann, Anfang der 1960er-Jahre. Das Fernsehen ist vor allem Fernsehen in Schwarzweiß. Steve Allen ist ein bekannter Fernsehmoderator. Bob Dylan, kaum älter als 20, ist ein berühmter Folksänger. Als Gast in Allens TV-Show fühlt er sich nicht wohl. Und so richtig angetan ist er weder von dem vielen Lob noch von den vielen Fragen. Dann, gegen Ende des Interviews, muss Steve Allen unbedingt noch fragen, wie Dylan überhaupt zu seinen Songs kommt, wo er die Geschichten her hat. „Aus der Zeitung“, sagt Dylan kurz. Allen versteht nicht. Er fragt noch einmal nach. Was er damit meine. Dylan seufzt. Während Dylan schon aufsteht, kündigt Steve Allen an, dass Dylan nun singen werde. Und was folgt, ist, so Willi Winkler in der Süddeutschen, eines der schönsten Lieder, die Dylan je geschrieben hat: The Lonesome Death of Hattie Carroll.

    (Bob Dylan ist gestern 80 Jahre alt geworden)

    siehe auch
    Wikipedia zu „The Lonesome Death…“
    „Zantzinger“ in der Frankfurter Rundschau

    Wikipedia zu Steve Allen

    Burkhard Heinz
    mediatpress®

  • Journalistische Sprache und Bauchgefühl: Wo ist der Zusammenhang?

    Das Vorkommen des Wortes Bauchgefühl in Zeitungen und Zeitschriften in unserem Pressearchiv Die vermeintliche Entwicklung eines Begriffs in den letzten 20 Jahren.

    Vor ein paar Wochen wollten wir für diesen Blog eine neue Reihe starten. Wir wollten in unregelmäßigen Abständen kleine Texte veröffentlichen, die sich mit der Entwicklung der Sprache in Zeitungen und Zeitschriften befassen sollten. Stützen wollten wir uns dabei auf unser sehr umfangreiches Pressearchiv. Als Zeitraum hatten wir an die letzten 20 Jahre gedacht. Anschließend sollten die Ergebnisse kurz diskutiert und grafisch dargestellt werden.

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  • Eine Münze mit zwei Seitenü

    Bei der Medienbeobachtung suchen dafür ausgebildete Lektorinnen und Lektoren in Zeitungen und Zeitschriften, im Internet, im Fernsehen und im Radio nach Namen von Unternehmen, Produkten, Personen und Veranstaltungen.

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  • Wissensorientierte Medienbeobachtung

    Wissenorienterte Medienbeobachung

    Um bei einer „wissensorientierten“ Medienbeobachtung weniger Ergebnisse aus Zeitungen und Zeitschriften zu erhalten, schließt man, anders als bei einer „reichweitenorientierten“ Medienbeobachtung, die Unter- und Nebenausgaben derselben Zeitungsgruppe aus. Presseartikel, die im Mantelteil der Hauptausgabe erscheinen, bleiben dann in den Neben- und Unterausgaben unberücksichtigt.

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  • Trinken oder schwimmen?

    Konzentration

    Beide Tätigkeiten benötigen Wasser. Jedoch in sehr unterschiedlichen Mengen. So ist das in der Medienbeobachtung auch.

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  • Die satten Zuwächse auf dem Zeitungsmarkt

    E paper

    Die Lektüre von Tages-, Wochen- oder Sonntagszeitungen ist weiterhin eine Beschäftigung, der etwas mehr als die Hälfte der Bevölkerung (52 %) nachkommt.

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  • Von der analogen zur digitalen Gedächtnisstütze

    Eine der größeren Herausforderungen der in der Medienbeobachtung arbeitenden Lektorinnen und Lektoren bestand lange Zeit darin, mehrere Tausend Firmen-, Produkt-, Personen- und Veranstaltungsnamen im Kopf zu behalten. In einer Art Gedächtnisakrobatik mussten diese Namen aber nicht nur irgendwo im Gehirn gespeichert sein, sie mussten auch bei der Lektüre der unterschiedlichsten Pressetexte wiedererkannt werden. (mehr …)

  • Lektorat und Lesegesellschaft

    Johann Peter Hasenclever Lesekabinett 1843 1843 malt Johann Peter Hasenclever ein Bild mit dem Titel „Lesegesellschaft“. Man könnte meinen, dass es sich hierbei um die Darstellung des Lektorats einer kleinen Firma handelt, deren Geschäftszweck schon zur Mitte des 19. Jahrhunderts die professionelle Medienbeobachtung war.

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