
Namen von Zeitungen spielen bei der Medienbeobachtung eigentlich keine Rolle. Das würde die Lektorinnen und Lektoren nur verwirren.

Namen von Zeitungen spielen bei der Medienbeobachtung eigentlich keine Rolle. Das würde die Lektorinnen und Lektoren nur verwirren.
Über Jahrzehnte galt das Fernsehen als Reichweitenkönig. TV bleibt, getrieben durch Innovation aus den letzten Jahren, für Werber immer noch ein hochrelevanter Kanal. Doch suchen sich die Zuschauer mit einer zunehmenden Digitalisierung des Medienkonsums neue, flexiblere Kanäle. Medienhäuser finden aber verstärkt mehr Wege, auch im digitalen Raum Reichweite zu erzeugen und die abwandernde Zielgruppe dort für Werbung zu erschließen.

In einer jetzt veröffentlichten Studie des Branchenverbands Bitkom, bei der 613 Unternehmen mit 20 bis 499 Beschäftigten befragt wurden, kam heraus, dass 47 Prozent der Unternehmen Dokumente digital organisieren und verwalten.

Das Darknet wird in den Nachrichten nur im Zusammenhang mit Waffen- und Drogenhandel und Kinderpornographie erwähnt. Ist damit aber schon alles über das Darknet gesagt? Ich finde nicht und habe versucht mich schlau zu machen.

Warum KISS hilft, eine Presseaussendung richtig zu gestalten? Auch wenn die Band KISS immer gut für eine Meldung in den Nachrichten ist, hat die erfolgreiche Glamrockband der 70er Jahre nichts mit der KISS-Formel zu tun, die dabei hilft, eine Presseaussendung zu einer qualitativen Information und damit zu einer relevanten Nachricht zu machen.

In einer jetzt veröffentlichten Studie, die die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster gemeinsam mit einem bekannten Beratungsunternehmen durchgeführt hat, zeigt sich, dass in den nächsten 10 Jahren ein bis zwei Drittel des traditionellen, linearen Fernsehkonsums in andere Angebote fließen wird.

In einer kürzlich veröffentlichten Online-Befragung wollte die dpa-Tochter news aktuell eine Antwort darauf finden, ob sich angesichts der gestiegenen Popularität von Influencern bei PR-Profis etwas verändert hat bezüglich Ansprechpartnern.

Wie lange eine Medienbeobachtung läuft? Das hängt ganz von den Bedürfnissen des Auftraggebers ab.

Pressefreiheit ist nicht nur die Freiheit der Journalistinnen und Journalisten zu schreiben, was sie für richtig halten. Eine Gesellschaft, in der es Pressefreiheit gibt, muss auch gewährleisten, dass das Geschriebene seine Leserinnen und Leser erreicht.

Daniel Puntas Bernet ist Chefredakteur der Zeitschrift Reportagen. Es war seine Idee den „True Story Award“, der dieses Jahr zum ersten Mal vergeben wurde, ins Leben zu rufen.

Charlotte Parnack leitet bei der Zeit die Streit-Seiten, die seit dem 5. September Teil der Wochenzeitung sind.

Eine ganze Reihe von in- und ausländischen Verlagen läßt bestimmte Presseartikel schon seit Jahren nicht mehr (nur) von Journalisten, sondern von Maschinen schreiben. Ein Beispiel für den sogenannten Roboterjournalismus betreiben die Nachrichtenagentur Press Association und das Start-up Urbs Media in Großbritannien unter dem Namen Radar. Monatlich entstehen hier rund 8.000 Texte. Alle diese maschinell generierten Presseartikel basieren auf Templates oder Mustertexten und werden unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten in jeweils etwas anderer Form für den Lokalteil verschiedener Zeitungen produziert. Die journalistische Arbeit im Radar-Projekt beschäftigten Redakteure besteht nun vor allem darin, diese Mustertexte zu schreiben.

Der Öffentlichkeitsarbeit der nordrheinwestfälischen Polizei wurden nun gerichtlich Grenzen gesetzt.

Im Bereich Marketing, Werbung, Öffentlichkeits- und Pressearbeit hat man vieles, nur keine Zeit. Kunden möchten daher immer mal wieder, dass ihre Medienbeobachtung oder ihr Ausschnittdienst spätestens sofort, besser aber noch gestern oder vorgestern beginnt.