
Namen von Zeitungen spielen bei der Medienbeobachtung eigentlich keine Rolle. Das würde die Lektorinnen und Lektoren nur verwirren.

Namen von Zeitungen spielen bei der Medienbeobachtung eigentlich keine Rolle. Das würde die Lektorinnen und Lektoren nur verwirren.

Wie lange eine Medienbeobachtung läuft? Das hängt ganz von den Bedürfnissen des Auftraggebers ab.

Im Bereich Marketing, Werbung, Öffentlichkeits- und Pressearbeit hat man vieles, nur keine Zeit. Kunden möchten daher immer mal wieder, dass ihre Medienbeobachtung oder ihr Ausschnittdienst spätestens sofort, besser aber noch gestern oder vorgestern beginnt.

Eine einfache Suchvorgabe in der Medienbeobachtung ist normalerweise der Name einer Person, eines Unternehmens, eines Produkts, einer Veranstaltung oder irgend einer anderen Sache.

Bei der Beauftragung einer Medienbeobachtung mit wöchentlicher Lieferung, kann aus einer Woche schon mal ein „gefühlter“ Monat werden.

Medienbeobachtung hat ihren Preis. Ganz klar. Dabei kosten viele Ergebnisse mehr, als wenige Ergebnisse. Das ist normal. Es geht aber auch anders, ganz anders.
Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) weist in ihrer neuesten „ma“ zwar generell sinkende Auflagen für Tages- und Wochenzeitungen, jedoch für zahlreiche Titel Gewinne in der Reichweite aus.

Die Ergebnisse einer Medienbeobachtung werden so oft versendet, wie Sie es wollen: täglich, 2 x wöchentlich, 1 x wöchentlich, 2 x monatlich, 1 x monatlich oder am Ende einer Kampagne.

Earned Media ist ein Medientyp, bei dem Inhalte, die sich auf ein bestimmtes Unternehmen beziehen, ohne direkten Einfluss dieses Unternehmens erstellt und verbreitet werden.

Bei der Auswertung der Printpresse werden Ausschnitte gefunden, die ganz unterschiedlich lang sein können. Mit der letzten Lieferung am vergangenen Freitag hat eine Einrichtung aus dem Bereich Kunst einen sage und schreibe 62 Seiten umfassenden Text geliefert bekommen.

Natürlich sind alle Pressemitteilungen gut und wichtig. Vor allem die eigenen. Als Medienbeobachter sind wir nicht dazu da, entsprechende Bewertungen vorzunehmen, ohne dass uns ein Kunde danach fragt. Also halten wir uns zurück. Schon aus Diskretion.
Eine selten in diesem Zusammenhang verwendete Vokabel ist die der Medienbeobachtung. Zeit-Online berichtet gestern von einem Referentenentwurf des Innenministeriums, der es den Geheimdiensten zukünftig möglich machen soll, nicht nur die Beiträge, die in den Medien veröffentlicht werden, zu beobachten, sondern gleich auch Medienhäuser, Verlage, Rundfunkanstalten und freie Journalistinnen und Reporter mit.

Paid Media bezeichnet alle Formen der bezahlten Nutzung fremder Kommunikationskanäle. Werbung ist typisch für diesen Medientyp, bei dem Inhalt und Form der Botschaft weitgehend vom Auftraggeber bestimmt werden können.