Vorstände und PR-Verantwortliche genießen in der Bevölkerung kein großes Vertrauen. Das hat eine Studie der Uni Leipzig zutage gefördert, die vor einiger Zeit in Brüssel vorgestellt wurde. Anders als in Italien und Großbritannien sind Journalisten in Deutschland von dieser Skepsis gegenüber eigennützig handelnden Kommunikatoren ausgenommen.
(mehr …)Schlagwort: Pressearbeit
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Was ist eigentlich das Hero-Hub-Help-Modell
Das 3-H-Modell geht auf Googles Creator Playbook for Brands zurück, wenn es stimmt, was Christa Schwandtner in ihrem Blog (https://www.punkt-komma.at/de/News/Hero-Hub-Help-Modell_bba_1133) schreibt. Es habe dort die Funktion gehabt, Youtubern bei der Planung ihres Contents zu helfen, sich dann aber verselbständigt, um allgemein bei der Strukturierung von Content zu helfen.
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Unkünstlerisches
R. ist Künstler. Großplastiken und Performances sind sein Schaffensgebiet. Er weiß, dass es nicht reicht, gut zu sein, wenn man nicht auch bekannt ist. Und Bekanntheit ergibt sich nicht alleine dadurch, dass man gut ist. Also verbringt R. Zeit damit, seinen Presseverteiler aktuell zu halten und sich Texte für geplante Aktionen auszudenken und zu schreiben. Es ist ihm selbstverständlich auch ein Anliegen, die Kontakte zu den im Bereich Kultur arbeitenden Journalisten zu pflegen.
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Pressemitteilungen in den Händen eines Medienbeobachters
Nachdem wir den Auftrag für eine Medienbeobachtung erhalten, werden wir oft in den Presseverteiler der Kunden aufgenommen. Das ist manchmal sinnvoll. Wir lernen den Namen, nach dem gesucht werden soll, auf diese Weise besser kennen. Wie Pressemitteilungen (PM) verfasst werden, darüber lernen wir auch eine Menge. Sowohl in Bezug auf die Formulierungen, Stil und Aufbau, wie in Zusammenhang mit dem Erfolg, den eine PM hat. Es ist schließlich unsere Aufgabe danach zu sehen, wo eine Pressemitteilung überall veröffentlicht wird.
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„Die Storyfizierung der Realität“
Peter Brooks ist Literaturwissenschafter. Er lebt und arbeitet in den USA. 1984 schrieb er das Buch, „Reading for the Plot“, in dem er darstellte, wie wichtig es ist, Geschichten nicht nur zu analysieren, sondern auch zu erzählen.
Knapp 40 Jahre später schlägt Brooks, der heute 85 Jahre alt ist, die Hände über dem Kopf zusammen und beklagt den Missbrauch des Geschichtenerzählens. „Ich kann heute keine Schokolade mehr kaufen, ohne dass mir auf der Rückseite die Geschichte der Firma erzählt wird“, sagt er. Wen sollen alle diese Geschichten denn interessieren, fügt er rhetorisch hinzu. Und etwas nachdenklicher fragt er, was diese Geschichten mit uns und der Realität machen, in der wir leben.
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Pressearbeit: Was sollte man nach Ansicht künstlicher Intelligenz tunlichst vermeiden?
Nach der Frage, wie man gute Pressearbeit macht, muss natürlich auch gefragt werden, was man vermeiden sollte, damit nicht schlechte Pressearbeit dabei herauskommt. Auch dazu hat künstliche Intelligenz (KI) Dinge „im Speicher“, die sie auf die entsprechende Frage folgendermaßen formuliert.
(Anmerkung: Die hier veröffentlichten Texte sind Zitate, die weder überarbeitet noch sonst wie verändert wurden. So bleibt hier unberichtigt, dass die konsultierte KI unter Punkt 8 wohl „Regelmäßigkeit“ und „Unregelmäßigkeit“ miteinander verwechselt. Oder doch nicht?)
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Pressearbeit: Welchen Rat gibt KI
Die andere Seite der Medienbeobachtung ist die Pressearbeit. Ohne Pressearbeit gäbe es weniger Medienbeobachtung oder, besser gesagt, es gäbe weniger Ergebnisse aus Tageszeitungen, Zeitschriften und dem Internet.
Es ist also nur konsequent, die „angeborte“ Künstliche Intelligenz (KI), die wir auch schon bei den zwei vorausgehenden Beiträgen genutzt haben, auch mal danach zu fragen, wie man gute Pressearbeit macht. Es war nicht damit zu rechnen, dass hier Originelles Erwähnung findet. Um so deutlicher wird, was KI leistet.
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Pressesprecher und Bundespresseamt
Steffen Seibert, ehemaliger Moderator der Nachrichtensendung heute, war während der beiden letzten Legislaturperioden das sprechende Gesicht bei den Bundespressekonferenzen.
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Unternehmenssoftware im Sportteil?

Es kommt immer mal vor, dass Kunden von uns Ergebnisse erhalten, mit denen sie nicht gerechnet haben. Kürzlich wieder: ein Anbieter von Unternehmenssoftware.
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Aber nicht gut genug?
Ein bekannter Softwareanbieter startet eine größere Pressekampagne, die wir als Medienbeobachter begleiten. Das Produkt, um das es geht, soll, wie so oft bei entsprechenden Vorhaben, bekannter gemacht werden.
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Was ist eigentlich … Denialismus?

Personen, die wissenschaftlich unstrittiges Wissen ablehnen oder leugnen, können als Denialisten bezeichnet werden. Eine einheitliche Verwendung dieses Begriffs gibt es im Deutschen aber wohl nicht.
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Presseartikel, Vervielfältigung und Lizenzierung

Die Texte und Bilder, die man in Zeitungen oder Zeitschriften gefunden hat, können ohne Probleme an so viele Menschen weitergegeben werden, wie man möchte. Allerdings muss das sukzessiv und der Reihe nach geschehen.


