Vorstände und PR-Verantwortliche genießen in der Bevölkerung kein großes Vertrauen. Das hat eine Studie der Uni Leipzig zutage gefördert, die vor einiger Zeit in Brüssel vorgestellt wurde. Anders als in Italien und Großbritannien sind Journalisten in Deutschland von dieser Skepsis gegenüber eigennützig handelnden Kommunikatoren ausgenommen.
(mehr …)Schlagwort: Studie
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Linguistische Aspekte der Verwendung von Emojis

Forscherinnen und Forscher der University of Southern California haben sich mit Emojis beschäftigt. Sie wollten u.a. herausfinden, ob eine Sprache Einfluss auf die Verwendung dieser Bildzeichen hat. Beantworten wollte man u.a. die Frage, ob in ähnlichen Sprachen auch ähnliche Emojis verwendet werden. -
Vertrauenswürdigkeit unterschiedlicher Medien
Das Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und das Institut für Sozialwissenschaften der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität beschäftigen sich seit mehr als zehn Jahren mit der Beziehung zwischen Bevölkerung und Medien. -
Schlafen, Arbeit, Medien
In der Langzeitstudie ARD/ZDF-Massenkommunikation 2020 (-> PDF) heißt es unter anderem, dass alle Menschen in Deutschland, genau 99%, täglich Medien nutzen. Das ist nicht weiter überraschend. Dass man aber, so die erwähnte Studie, durchschnittlich 424 Minuten oder mehr als 7 Stunden mit Medien verbringt, hat zumindest mich etwas nachdenklich gemacht. Besteht das Leben der Menschen mittlerweile nur noch aus einem Drittel Schlaf, einem Drittel Arbeit und, so die erwähnte Studie, einem Drittel Fernseher, Computer und Smartphone?
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Medienanalyst und Mikrowelle

In einem Unternehmen wird nicht nur gearbeitet, es werden auch Pausen gemacht. Ganz klar. Die Teeküche mit ihrer Mikrowelle ist ein beliebter Ort für diese Pausen. Die drei Minuten, die es braucht, um zum Beispiel eine Tasse Wasser für einen Tee zu erhitzen, sind ein zeitlicher Rahmen für kurze Begegnungen, Gespräche und „empirische Untersuchungen“. Für Letzteres trägt Peter aus der „Medienanalyse“ die Verantwortung. Und das kam so. -
Fernsehkonsum steigt während Corona-Jahr nur geringfügig

Das Fernsehpublikum hat trotz Ausgangsbeschränkungen, Quarantänen und geschlossenen Freizeit- und Kultureinrichtungen 2020 nur durchschnittlich 10 Minuten mehr vor dem TV verbracht als 2019.
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Die beliebtesten deutschsprachigen TV-Sender

Rangfolge der deutschsprachigen TV-Sender; (ein Klick vergrößert das Schaubild) Einer jetzt veröffentlichten Untersuchung zufolge stehen die beliebtesten deutschsprachigen TV-Sender fest. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen belegt Kabel 1 den achten Platz. Der Sender kommt auf einen Marktanteil von 5,1%.
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Coronapandemie: Generation 65plus und das Internet

2.000 Personen wurden insgesamt befragt Die Generation 65plus hat sich im letzten halben Jahr stärker der digitalen Welt zugewandt. Die Veränderungen in Meinung und Verhalten sind jedoch nicht sehr groß und bewegen sich durchweg im (niedrigen) einstelligen Prozentbereich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die im Auftrag eines großes Branchenverbandes im Januar und Juli dieses Jahre durchgeführt wurde. Befragt wurden jeweils 1.000 Personen mit einem Alter von über 65 Jahren.
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Anbieterübergreifende Plattformen für den Zeitungsmarkt

Zeitungs- und Zeitschriftenverlage fragen sich schon etwas länger, ob für sie eine Lösung infrage käme, wo überregionale, regionale und lokale Zeitungen ihre Inhalte gemeinsam anbieten. Leserinnen und Leser hätten zu dieser Plattform Zugang zum Festkostenpreis. Im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW 2019 haben Christian-Mathias Wellbrock und Christopher Buschow dazu eine Studie durchgeführt, auf deren bevorstehende Veröffentlichung medienpolitik.net in diesen Tagen hinweist.
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Die sichtbarsten Marken bei Twitter
Medienbeobachtung ist eine Dienstleistung, die sich nicht nur Texte aus den verschiedensten Medien vornimmt, um dort Namen von Events, Produkten, Personen oder Firmen zu finden. Bilder sind ebenso wichtig. Aus diesem Grund kann es in einem Hinweis auf einen TV-Beitrag heißen, dass die Nennung der in Auftrag gegebenen Suchvorgabe im Bild und im Ton erfolgte.
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Kinder Medien Monitor

Der Kinder-Medien-Monitor 2020 ist erschienen. Herausgegeben wird er jedes Jahr. Bezahlt wird er von den Verlagen Egmont Ehapa, Gruner + Jahr, Panini, SPIEGEL und ZEIT. Das Interesse dabei ist, die Mediennutzung von Menschen im Alter zwischen 4 und 13 Jahren zu kennen und Einblicke in das Kommunikationsverhalten und Markenbewusstsein von 7,38 Mio. Kindern zu erhalten.
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Zahlen zählen: Privatsender sprechen vor allem die werberelevante Zuschauerschaft an

Es ist wohl nur normal, dass TV-Sender, die von Werbeeinnahmen leben, vor allem eine Zuschauerschaft ansprechen, die als werberelevant gilt.





