Ministerium für Arbeit und Soziales unterstützt Zeitungsvertrieb

2013 erklärte der Dortmunder Medienökonom und Journalistikprofessor Frank Lobigs im Deutschlandfunkkultur, was es mit der allgemein ausgemachten Krise im Bereich der Zeitungs- und Zeitschriftenverlage seinerzeit auf sich hatte. Der Spiegel hatte damals eine Profitrate zwischen 15 und 20%. Ähnlich ging es der Braunschweiger Zeitung, einer normalen regionalen Tageszeitung. Und beide Publikationen waren für ihre Branche keine wirklichen Ausnahmen. Die Krise des Zeitungs- und Zeitschriftenmarkted war vor allem die sich langsam abzeichnende Verkleinerung dieser überdurchschnittlichen Margen. „Ministerium für Arbeit und Soziales unterstützt Zeitungsvertrieb“ weiterlesen

“Nomen non est Omen”

Namen von Zeitungen spielen bei der Medienbeobachtung eigentlich keine Rolle. Das würde nur verwirren. So ist der “Trierische Volksfreund” schon wegen des leicht zu übersehenden zweiten Buchstabens kein Veröffentlichungsblatt für Veterinärmediziner. Auch ist “Der Patriot” kein Kampfblatt der Ewiggestrigen, sondern als “Lippstädter Zeitung” nur eine Unterausgabe des Westfälischen Anzeigers. Und das “Jeversche WOCHENblatt” ist kein wöchentlich erscheinendes Medium, sondern eine Tageszeitung. „“Nomen non est Omen”“ weiterlesen