Media Monitoring, auch als Medienbeobachtung bekannt, sichert unter Umständen einen entscheidenden strategischen Wissensvorsprung. Durch die kontinuierliche Analyse von allgemeinen Markttrends und der gezielten Berichterstattung über direkte Wettbewerber (Competitive Intelligence) verstehen Agenturen das aktuelle mediale Klima genau. Sie erkennen frühzeitig, welche neuen Themen gesellschaftliche Relevanz gewinnen und welche Journalisten oder Influencer als wichtige Multiplikatoren agieren. Dieses fundierte Wissen fließt direkt in die proaktive Beratung ein und ermöglicht zielgerichtetes Agenda Setting.
Media Monitoring ist ein unverzichtbares Instrument zur Erfolgsmessung und zum klaren Nachweis des Return on Investment (ROI). Da PR-Erfolge oft immateriell sind, macht die systematische Erfassung von Veröffentlichungen in Print, Online, TV und Social Media diese Erfolge überhaupt erst sichtbar und messbar. Agenturen können ihren Kunden datenbasiert belegen, welche Kernbotschaften platziert wurden und welche Reichweite erzielt werden konnte. Das sichert das Vertrauen der Auftraggeber langfristig, stärkt die Kundenbindung und legitimiert die eingesetzten Budgets.
Media Monitoring ist das strategische Fundament moderner Öffentlichkeitsarbeit. Für PR-Agenturen ist die kontinuierliche Medienbeobachtung längst kein optionaler Zusatzdienst mehr, sondern ein existenzielles Werkzeug zur Steuerung, Absicherung und präzisen Erfolgsmessung aller Kommunikationsmaßnahmen. In einer digitalisierten Medienlandschaft erfüllt das Monitoring im Agenturalltag drei fundamentale Funktionen, die maßgeblich über den langfristigen Erfolg von Kampagnen entscheiden.
Nach der Frage, wie man gute Pressearbeit macht, muss natürlich auch gefragt werden, was man vermeiden sollte, damit nicht schlechte Pressearbeit dabei herauskommt. Auch dazu hat künstliche Intelligenz (KI) Dinge „im Speicher“, die sie auf die entsprechende Frage folgendermaßen formuliert.
(Anmerkung: Die hier veröffentlichten Texte sind Zitate, die weder überarbeitet noch sonst wie verändert wurden. So bleibt hier unberichtigt, dass die konsultierte KI unter Punkt 8 wohl „Regelmäßigkeit“ und „Unregelmäßigkeit“ miteinander verwechselt. Oder doch nicht?)
Die andere Seite der Medienbeobachtung ist die Pressearbeit. Ohne Pressearbeit gäbe es weniger Medienbeobachtung oder, besser gesagt, es gäbe weniger Ergebnisse aus Tageszeitungen, Zeitschriften und dem Internet.
Es ist also nur konsequent, die „angeborte“ Künstliche Intelligenz (KI), die wir auch schon bei den zwei vorausgehenden Beiträgen genutzt haben, auch mal danach zu fragen, wie man gute Pressearbeit macht. Es war nicht damit zu rechnen, dass hier Originelles Erwähnung findet. Um so deutlicher wird, was KI leistet.
Steffen Seibert, ehemaliger Moderator der Nachrichtensendung heute, war während der beiden letzten Legislaturperioden das sprechende Gesicht bei den Bundespressekonferenzen.
Es kommt immer mal vor, dass Kunden von uns Ergebnisse erhalten, mit denen sie nicht gerechnet haben. Kürzlich wieder: ein Anbieter von Unternehmenssoftware.
Die Pressemitteilung ist eine Form der Öffentlichkeits- oder Pressearbeit. Eine andere Form ist der offene Brief, so Martin Zips in der Süddeutschen Zeitung. Seit Isokrates (>Wikipedia), so schreibt Zips, ist der offene Brief dazu da, weniger interessanten Angelegenheiten eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Der offene Brief ist in diesem Sinn ein Konfrontationsmittel, das auf den Empfänger oder die Empfängerin Druck ausüben soll.
Lori Lightfood (->Wikipedia) ist Bürgermeisterin von Chicago. Der Kontakt mit den Medien ist für sie eine Selbstverständlichkeit. Jetzt ist sie zwei Jahre im Amt. Zum Jahrestag hat sie sich etwas Besonderes ausgedacht.
Mitte Februar schreibt Mohamed Amjahid eine Kolumne in der „taz“. Er plaudert etwas über seine Arbeit als freier Journalist. Ins Zentrum seiner Ausführungen stellt er die Kontakte mit den Presseabteilungen ganz unterschiedlicher Institutionen.
Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet, so das bekannte Nachschlagewerk des Internets.
Personen, die wissenschaftlich unstrittiges Wissen ablehnen oder leugnen, können als Denialisten bezeichnet werden. Eine einheitliche Verwendung dieses Begriffs gibt es im Deutschen aber wohl nicht.
Die Texte und Bilder, die man in Zeitungen oder Zeitschriften gefunden hat, können ohne Probleme an so viele Menschen weitergegeben werden, wie man möchte. Allerdings muss das sukzessiv und der Reihe nach geschehen.
Pressearbeit ist schon etwas länger nicht mehr nur „Presse“-arbeit, sondern „Medien“-arbeit. Neben der traditionellen Presse – Zeitungen, Zeitschriften, Radio und TV – sind die sozialen Netzwerke und der eigene Internetauftritt – Blogs – Orte, wo Texte und Bilder untergebracht werden.
Seit Jahren muss ich auf Wunsch meiner Chefin spätestens bis zur 4. Kalenderwoche die Ergebnisse der Medienbeobachtung des Vorjahres übersichtlich in einer Liste zusammenstellen und alle wichtigen Daten mit aufführen. Als hätte ich nichts anderes zu tun, denke ich dann immer bei mir. Pressearbeit, so wie ich sie verstehe, ist sehr aufwendig. Aber gut, was sein muss, muss eben sein. Dann irgendwann entdeckt zu haben, dass es einen Anbieter wie mediatpress® gibt, der mir eine neutrale Excel-Datei mit allen benötigten Daten der Jahresübersicht zur Verfügung stellt und vier kostenlose, aussagekräftige Schaubilder noch dazu gibt, und dass das alles absolut easy in unserem Onlineportal abrufbar ist, fand ich dann super – ich glaube der Tipp kam von einem Kollegen, den ich auf einer Fortbildung getroffen hatte. Jedenfalls hält mir dieser Service den Kopf frei für die Dinge, von denen ich denke, dass sie wirklich wichtig sind. Diese Fortbildung ist jetzt wie lange her?
Sarah M., Städtisches Museum; Öffentlichkeitsarbeit