Der neue Social Media Atlas ist da. Für ihn wurden 3.500 Personen befragt. Die Damen und Herren ab 16 Jahren beantworteten in Form eines Online-Panels zwischen Dezember 2020 und Januar 2021 die Fragen und machten zusätzlich Angaben zu ihrem Alter, Geschlecht und Bundesland. (mehr …)
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Frankreich: TF1 und M6 wollen fusionieren

Der Streaming- und TV-Markt in Frankreich ist in Bewegung. Eine Fusion steht an. Ob sie allerdings von den Kartellbehörden genehmigt wird, ist noch offen.
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Amazon will MGM

MGM ist Metro-Goldwyn-Mayer. Das Unternehmen beschreibt sich selbst als das führende Unterhaltungsunternehmen. Es bietet die Produktion und den Vertrieb von Bewegtbild-Inhalten auf den verschiedensten Plattformen an. Jetzt verhandelt es mit Amazon über seinen Verkauf.
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Reichweitenanalyse
Das Filmplakat zum Film „Contact“ aus dem Jahr 1997 Das „Gesetz des inversen Abstandsquadrates“ wird auch Abstandsgesetz genannt. Es ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit. Sie beschreibt die Schwächung eines Signals bei wachsender Entfernung zum Sender. Bei der Reichweitenanalyse, wie wir sie als Medienbeobachter betreiben, spielt dieses Gesetz keine Rolle.
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Eine Zeitung für Mecklenburg-Vorpommern?

Foto: Grandy02, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Nicht jeden Tag wird eine Zeitung gegründet. Und vor allem nicht dort, wo der Markt auflagentechnisch gesättigt ist. In Mecklenburg-Vorpommern scheint das anders zu sein.
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Wortlisten

Symbolbild Dass der Begriff „Medienbeobachtung“ auch dort anzutreffen ist, wo man ihn nicht gleich vermutet, ist wohl nur normal – Überraschungen sind genau dazu da. Jetzt grad finde ich den genannten Begriff in dem nicht ganz unbekannten Leo Wörterbuch. (mehr …)
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Medienbeobachtung bei „Line of Duty“
von links nach rechts: Roz Huntley, Steve Arnot, Ted Hastings, Kate FlemingDass Filme das eine oder andere Mal die Beobachtung und Analyse von Medien thematisieren, habe ich innerhalb dieses Blog bereits erwähnt. Das letzte Mal ging es um die bekannte Mini-Serie „Damengambit“, deren Premiere 2020 stattfand. Aus den Jahren 2012 bis 2016 stammen die 36 Folgen der Serie „Line of Duty„, die auch in Deutschland im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt wurden und werden*. In der vierten Staffel ist die Analyse von Zeitungsschnipseln mit einer wichtigen Richtungsänderung des Erzählungsstrangs verbunden.
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Medienportal: Damit eine Woche auch mal weniger als 7 Tage dauert
Mit der Beauftragung einer Medienbeobachtung wird nicht nur die eigentliche Beobachtung von Zeitungen, Zeitschriften, Internet, TV und Radio beauftragt, sondern auch die Dokumentation und die Lieferung der entsprechenden Ergebnisse.
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Nefilim-Ransomware-Angriff auf die Madsack-Verlagsgruppe

Wieder einmal muss ein Verlag sich gegen einen Angriff durch eine Malware verteidigen. Nach der Funke-Gruppe, die Ende letzten Jahres einen ähnlichen Angriff erlitt, hat es nun die Madsack-Gruppe erwischt. Unmittelbarer Grund dafür, dass zum Beispiel die Wolfsburger Allgemeine Zeitung am 26.04.2021 in, so der Chefredakteur, „ein wenig veränderter Form“ zu ihren Leserinnen und Lesern kam, war ein Cyberangriff. In Mitleidenschaft gezogen wurde damit das gesamte Computersystem eines der größten deutschen Verlage, der neben der „Wolfsburger Allgemeinen“, verantwortlich ist für die „Freie Presse Hannover“, die „Leipziger Volkszeitung“, die „Hannoversche Allgemeine“, die „Ostsee-Zeitung“ und, last but not least, das „Redaktionsnetzwerk Deutschland„. Durchgeführt wurde der Angriff mit der Ransomware Nefilim. Laut einer Analyse der Sicherheitsfirma Trend Micro, so t-online, verbreiten Kriminelle „Nefilim“ vor allem über das ungeschützte Remote Desktop Protocol, das von Microsoft angeboten wird, um einen Fernzugriff auf Rechner mit Windows-Betriebssystem zu ermöglichen. In Zeiten, in denen Homeoffice boomt, also eine sehr verbreitete Netzwerk-Schwachstelle. Infolge einer Infektion, an deren Anfang auch ein per E-Mail versendeter Anhang und dessen (unbeabsichtigte) Aktivierung durch den Empfänger stehen kann, werden Dateien im gesamten Netzwerk und in großer Geschwindigkeit verschlüsselt. Die Madsack-Gruppe wies Ende letzter Woche darauf hin, dass die Attacke „alle Standorte“ und den „gesamten Konzern der Madsack Mediengruppe“ betreffe.
Der Verlag forderte seine Angestellten auf, ihre Rechner nicht mehr im Netzwerk zu nutzen, notfalls den Netzwerkstecker zu ziehen, vorübergehend nur noch per WLAN zu arbeiten und ihre Rechner mit der installierten Anti-Viren-Software auf Schad-Code zu überprüfen.
Die hinter dieser Art von Angriffen stehenden Personen setzen auf die Double Extortion, bei der zum Einen ein Lösegeld nicht nur für die ENT-schlüsselung gefordert wird, sondern auch für die NICHT-veröffentlichung von Kopien der erbeuteten Dateien. Die genannte Ransomware ist, so golem.de, seit März letzten Jahres in Umlauf.
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Journalistische Sprache und Bauchgefühl: Wo ist der Zusammenhang?
Die vermeintliche Entwicklung eines Begriffs in den letzten 20 Jahren.Vor ein paar Wochen wollten wir für diesen Blog eine neue Reihe starten. Wir wollten in unregelmäßigen Abständen kleine Texte veröffentlichen, die sich mit der Entwicklung der Sprache in Zeitungen und Zeitschriften befassen sollten. Stützen wollten wir uns dabei auf unser sehr umfangreiches Pressearchiv. Als Zeitraum hatten wir an die letzten 20 Jahre gedacht. Anschließend sollten die Ergebnisse kurz diskutiert und grafisch dargestellt werden.
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Eine Münze mit zwei Seitenü
Bei der Medienbeobachtung suchen dafür ausgebildete Lektorinnen und Lektoren in Zeitungen und Zeitschriften, im Internet, im Fernsehen und im Radio nach Namen von Unternehmen, Produkten, Personen und Veranstaltungen.
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Kundenportal: Einfachheit siegt

Ein Schaubild aus dem Kundenportal mit der regionalen Verteilung der Ergebnisse Bei der Planung und Umsetzung des Kundenportals wollten wir vor allem Einfachheit. Unsere Kunden und Kundinnen sollten sich nicht mit Handbüchern und langen Einführungen beschäftigen müssen, um an die von uns für sie mitgeschriebenen Daten zu kommen.
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Vertrauenswürdigkeit unterschiedlicher Medien
Das Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und das Institut für Sozialwissenschaften der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität beschäftigen sich seit mehr als zehn Jahren mit der Beziehung zwischen Bevölkerung und Medien.



