Die Kriminalrätin Dr. Eva-Maria Prohacek von der Abteilung für interne Ermittlungen, gespielt von Senta Berger, will im heutigen Film der Fernsehserie „Unter Verdacht“ gegen einen scheinbar korrupten Amtsrichter ermitteln und muss sich gegenüber dem zuständigen Gerichtspräsidenten (August Zirner) rechtfertigen.
(mehr …)-
Unternehmenssoftware im Sportteil?

Es kommt immer mal vor, dass Kunden von uns Ergebnisse erhalten, mit denen sie nicht gerechnet haben. Kürzlich wieder: ein Anbieter von Unternehmenssoftware.
-
Ärger und Staunen

Ganz anders sieht es aus, wenn man bestimmte Ergebnisse mit der Anmerkung reklamiert bekommt, dass das doch nicht bestellt worden sei. Der Auftrag für die Medienbeobachtung beziehe sich auf Deutschland, nicht auf Dänemark und auch nicht auf Tschechien oder Polen.
(mehr …) -
Die Ergebnisse der Auswertung der Leitmedien liegen bereits am Erscheinungstag vor

Im Segment der lokal und regional ausgerichteten Tageszeitungen und Anzeigenblätter wird die gesamte lokale, regionale und überregionale Berichterstattung von der normalen Medienbeobachtung gut erfasst. Eine Handvoll überregionaler Tageszeitungen wird als Leitmedien mit ihrem Anspruch und der Fähigkeit zur Themensetzung in Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport bevorzugt ausgewertet. Auf diese Weise können die Eckdaten der Ergebnisse u.a aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen, der Welt, des Handelsblatts und der Wochenzeitung Die Zeit oft bereits am Folgetag ihres Erscheinens über das für jeden Kunden eingerichtete Onlineportal abgerufen und eingesehen werden. Beim tagesaktuellen Expressdienst verfügen Sie über die Ergebnisse dieser und anderer Publikationen bereits am Erscheinungstag.
-
Aber nicht gut genug?
Ein bekannter Softwareanbieter startet eine größere Pressekampagne, die wir als Medienbeobachter begleiten. Das Produkt, um das es geht, soll, wie so oft bei entsprechenden Vorhaben, bekannter gemacht werden.
-
Überraschend, sexy!

Der Playboy in Blindenschrift Auf Twitter zeigt Madiga Oemig (@msoemig) dieses interessante Cover einer bekannten Zeitschrift. Es ist die Ausgabe November 1984. Seit den 1970er Jahren, so Oemig, gibt es eine Version des Playboys in Blindenschrift. Finanziert von der Library of Congress.
Anmerkung: Die Braille-Version des Playboy wird von uns nicht ausgewertet, die „normale“ deutsche Version schon.
-
Der Kampf mit Spam im Posteingang

Als Privatperson ist es lästig, wenn man Spam bekommt. Im Unternehmen kostet Spam Arbeitszeit und ist ein Kostenfaktor. Unabhängig davon, ob man sich mit Medienbeobachtung beschäftigt, Automobile herstellt oder Restaurants beliefert. Bei uns war es eines unserer eigenen Webformulare, das von Spammern missbraucht wurde.
-
Kostenlose Medienbeobachtung?

Ob man unseren Dienst kostenlos ausprobieren kann? Bei einer Medienbeobachtung geht das leider nicht. Zumindest nicht bei uns. (mehr …)
-
Tages- und Wochenzeitungen haben sich durch die Corona-Pandemie verändert

COVID-19 hat besonders zu Anfang der Pandemie das Interesse an Nachrichten gesteigert. Profitieren konnten davon die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Aber auch Nachrichtenkanäle mit permanenter Berichterstattung, wie zum Beispiel n-tv, konnten zulegen. Gleichzeitig sind es die Tageszeitungen, die Federn lassen mussten, sowohl in Bezug auf Werbeeinnahmen, wie bezüglich der verkauften Auflagen. Den Wochenzeitungen und den digitalen Abonnements wurde im Verlauf der Pandemie eine größere Aufmerksamkeit geschenkt. So konnten Die Zeit, der Spiegel und Bild ihre digitalen Abonnenten steigern. Die Süddeutsche Zeitung meldete eine Verdoppelung der digitalen Abonnenten bis 2020 auf 180.000. BILDplus meldete 500.000 digitale Abonnenten zum Jahresende, 10 % mehr als 2019.
siehe auch https://reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/digital-news-report/2021/germany
-
Deutsches Zeitungsportal mit 4,5 Millionen Zeitungsseiten aus den Jahren 1671 bis 1950
Il Corriere Ordinario aus dem Jahr 1677Heise.de weist auf eine interessante Initiative der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) hin. Hier sind über den zentralen Zugang des Deutschen Zeitungsportal 4,5 Millionen Zeitungsseiten aus 600.000 Ausgaben verfügbar.
-
Werbung und Viewability im Internet

Photo by Veri Ivanova on Unsplash
Laut des Interactive Advertising Bureau (IAB) gilt eine (Online-)Werbeanzeige als gesehen, wenn 50 Prozent der Pixel für eine Sekunde auf dem Bildschirm sichtbar sind. Bei Videowerbung wird diese Empfehlung auf zwei Sekunden ausgeweitet. Folgt man aber den Ergebnissen, die eine von Outbrain erstellte Studie zusammengetragen hat, so sind diese Werte ziemlich willkürlich und ohne empirische Grundlage.





